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‚Bork
| Hofpartien, 23,694 E. . Passirten 1816 8,871 Schiffe.
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Rohitsch, der Oester, Mfl, in Steyer, hat 08 4. und 46 E.
Rem, die Päpstl. Hptst., zählte 1816$ı Pfk,, 32,587 Familien u. 128,997 E.
Rottenmann, die Oester. St. inSteyer, hat 120 H. und 746 E.|
Rotterdam, die.Nied, St. in Holland, In dieser Stadt liefen‘1815 1,693 Schiffe ein und 1,569 aus.
S.
Schladming, der Oester. Mil. in Steyer, hat 170 H. und. 088 E. Sebenico, die Oester. St. in Dalma- tien, hat 5,306 E. 7 Seckau, der Oester. Mfl. in Steyer, hat go H, und 38ı E.|’ Siegen, die Preufs. St,, liegt nicht im Kleve-Berg. Rgbz. Röln, sondern in dem Westph. Rbz. Arensberg, zählt 3,637 E., undist der Sitz eines königl. Berg- amits. e r
Spalatro, die Oester, St., in Dalma- tien, hat 7,368 E.%| „Stettin, der Preufs. Rgbz. in Pom- mern, hat 240%/2 QM. und 310,952 E., in den Kreisen Demmin, Anklam, Usedom- Wollin, Randow, Greifenhagen, Pyritz,
‚ Daber, Flemwing, Greifenberg- Osten u. Saatzig.: ö
Strasburg, die Oester. St. in Klagen- Jurt, hat ı1ı3 H.u.6 E.
Stuttgerd, die Würtemb. Hauptst., hatte ı815 in 1,976 H., ohne Militär und
-Sund, dieMeerenge. Durch dieselbe
si
Trakenberg, der Oester. Mfl. in Steyer, hat 7ı H.u. 381 E.
Trauw, die Oester. St. in Dalmatien, hat 3,806 E. i=
Trier, der Preufs. Rbz. in Nieder- tbein, hat 117 QM. 7a
Trieste, die Oester. St. Inihren Ha-
ven Hinten 18:5 ZI Schiffe ein, die 275,732 Tonnen ausluden.
Turin, die Sardin. Hauptst,, enthielt. |>= 88,588 Einw,, worunter 1,472 Ju- "deu. a
Webelbach, der Oester, Mfl. in Steyer, hat 82 H. und 486 E.
Untermainkreis, Baier. Kreis, wel-:
cher das vorm. Grolsherzogthum Würz- burg, das Fürst. Aschaffenburg und die von Fulda und von Hessen erworbenen Landestheile begreift, zw. 260 35° bis 280 27' L. und 499 40° bis 500 38° n. Br., im . an das Herzogl. Sachsen, im O.an den Obermainkr., im S. an Baden und Hessen und.im W, an Kurhessen grän- send, 142,92 QM. grofs.- Oberfläche: mei- Stat.@Geugr. Handwerterbuch, II. Bd.
und Berichtigungen.
Steigerwald, der
‚die Provinz ist blofs
stens bergig, doch hat das Würzburs- sche auch: mehrere beträchtl. Ebenen und gehört zu den schönsten und reich- sten Prov. Deutschlands, Boden: in Gen Ebenen und Thälern fett n. frucht-
‚bar, an den Gebirgen, besond. am Spes-
sart, steril. Gebirge: die Rhön, TI: Spessart, Gewässer: der Main mit der Fränkischen Saale, Iitz, Baunach, Wehre, Tauber, Aschaff, Lohr; beträchtl. See’n giebt es nicht; Mineralwasser sind zu Kissingen, Bok- let, Wipfeld und Brückenau. Klima: in den ebenern Theilen milde und an- genehm, auf dem Spessart, der Rhön.n.
der
in den Umgebungen der übrigen Berge
rauh und kalt. Produkte:(etraide, Kartoffeln, Flachs, Hopfen, Garten- früchte, Obst, Wein, Holz, die gewähn- lichen Hansthiere, Wildpret, Fische, Geflügel, Bienen, Salz, Thon. Volks- menge: 422,366, bis auf die wenigen Ju-
‚den sämmtlich Deutsche, der Mehrheit
nach Katholiken, doch findet man auch viele Lutheraner und einige Mennoni- ten. Nahrungszweige: Hauptprodukt der Umgebungen des Main und auch die Stapeliwaare des Landes, das unter den Würzburger Ge-
wächsen den edien Leisten-, Stein- m
Saleckerwein zählt; man wendet auf den Anbau desselben sehr vielen Fleifs, eben so auf den Obstbau. Auch der Ge- traidebau wird im Würzburgschen mit vieler Sorgfalt getrieben, und dief[s ge- segnete Land erzeugt bei weitem mehr Korn, als es bedarf: nicht so Aschaffen- burg, wo die Waldkultur und die Vieh- zucht alle Hände beschäftigen, und der steinige waldige Boden den Körnerbau sehr beschränkt. Der Bergbau geht blofs auf Salz: die reichen S$Salinen zu
Orb und Kissingen produziren über das.
einheimische Bedürfnifs. Kunstfleifs: produzirend; es giebt zwar einige Fabriken, aber diese sorgen kaum für das Land selbst und werfen nichts in die Schaale der Aus- fuhr. Auf dem Lande wird viele Haus- leinewand und hölzerne Waaren ver- fertigt; auch ist der-Schiffbau in Aschaffenburg nicht unbedeutend. Aus- fuhr: Wein, al, 1,200 Fuder, Korn, Obst, Holz, Flachs, Gemülse, Schäfe-
reien, Schaafe, Wolle, Saugschweine,
mineralische Wasser, Salz, Stab-, Bau-
und Brennholz, Schiffe, Hoizwearen. Staatsverbindung: die Prov. hat durch die neuere Organisation dieselbe Ver-
fassung, als die übrigen Baiernschen Staaten, erhalten. Der Sitz des Gene- xalkommissariats und Appellationsge-
richts ist zu Würzburg. Uebrigens zer- fällt der Kreis in Landgerichte,
V.
$, Veit, die Oester. St. in Klagen- furt, hat 237 H. 1,434 E.-
Verola- Alghise, der. Oester, Mfl,, hat 3,671 E- S
Veurne, Furnes,(Br, zı9 4° 0 L. 300 19‘ 36°) Niederl. Hauptst. eines Distrikts von 12,78 QM. und 76,543 E. in der Prov. Westflandern, an den Kanälen näch Dunkergue und Nieuwport, etwa 2/; M. vom Meere; offen, aber gut gebauet,
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Wein ist das_
zuit 3,453 EinwW. Grofse Wasserzisterne.
= 8
P.


