Teil eines Werkes 
2 (1817) L-Z : mit einigen Nachtr.
Entstehung
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Baber, Asiat. Insel im östlichen Mee-

re, zwischen 1497 und 1480 L., von vielen

eringern Eilanden umgeben und von alaien bewohht.

Bagmuty, Hindost. Fluls im Reiche Nepaul,, der auf den Gebirgen im N von Kaimandu entspringt, aus Nepaul nach Bahar übergeht und bei Monghir dem Ganges zufällt,

Baireuth, dıe Baier. Stadt im Ober- mainkr, hat mit 8. Georg 11,156 E. und ist der Sıtz des Generalkommissariats.

Balaghaut, Britt. Provinz im Süden

‚von Hindostan, ein Abhang des Ghaut- ebirgs und ein reiches and,

buktru bewässern ‚und welches vortref- lich angebauet ist. Seine Volksmenge berrägt ı.917 376 Einw.,

‚Andigo, SE und Baumwolle bauen,

und eine"beträchtliche Viehzueht vn- terhalten: man fand 1806 die Zahl des

Rindviehs zu 1,198,6:19,, der Büffel zu

495,906, der Schaafe zu 1,147,492 und der

Liegen zu 694,633. Die Britten besitzen

diefs Land Seit ıg00.und 1803. Die wich- tigsten Städte sind Bijanagur, Balhary,

Adoni u.a.

Bamberg, die Baier. Stadt im Ober- mainkr., hatte 1800 nur noch 16,397 E. u. ist'der Sitz des Apellationskofs und ei- zes bischöfl. Generalvikariats.

. Bamu,(Br. 249 L. 1140 35°) Birm. St. an der Grähze von Schina, worüber der Birmanieche Handel: mit Schina unter- halten wırd./

Bancapur,(Br. 14058° L.920 55°) Hind. Ba und stark bevölkerte St. in: der

rov. Bejapur,. zu den Besitzungen der Mahratten ‚gehörig. Sie hat ein starkes Fort und treibt ansehnl. Handel. r

Bancock, die Siamische Stadt, liegt unter 130 40° Br. u. 1180 gg L. Bangalor liegt in der Prov, Mysore ‚und gehört: nicht den Britten, sondern dem Rajah von Mysore.

Bareily,(Br. 280 22° L..g70) ‚Britt. St. u. starke Festung in der Provinz Agra, am Zusammenfl. des Joah und Suncra, der Hauptort von Rohilcund und vor- mals eines unabhängigen Bohillafür- stenthums, welches 1802 den Britten übergeben werden mulste. Sie hat ein grolses Fort und unterhält gute Töpfe- reien. es =, Basheeinseln.. Die Spanier halten seit 1783 auf diesen Inseln eine Garni- son von ıoo Mann, die mit dem Gouver. neur zu Grafton stationirt sind, Ihre ®. sind Malaien oder Bissaier von rie- senhafter Statur und athletischer Kraft; ihre vornehmsten Erzeugnisse Eisen, Zuckerrohr, Yams und andere Vegeta- bilien, auch Hunde und Ziegen.

Bataculo 1. Batacolo. | Bate, Britt. Eiland an den Küsten der Prov. Guzuraie, auf der südwestl. Spitze des Meerbusens von Kutch, unter ‚220 22° Br, und 8909 L., dessen eigentl.

Name Shunkodwar ist. Es hat eine tleichn. St. von 2,000 H., die durch ein ort, gedeckt wird, welches sich seit

1783 in der Gewalt der Britten befindet, treibt einen ansehul. Handel und ist in #lindostan besonders wegen ihres heili- gen Tempeis berübmt. Battecollah, Batucala,(Br. 130 56° L. 2 16°) Britt, Seest. auf der Küste von ordcanara, am Sasncadaholay, mit 2

schaften,

weiches der Krishnu und Tom-

die vorzüglich

‚wohnte H. gezählt haben

‚zügl. die Moskee und

dafs jener 3,, diese den Rest

Nachträge

Moskeen, mehrern Pagoden, 500 H. una lebhaftem Handel.|

Battu, Pulo Batu, Asiat. Insel auf der Westküste von Sumatra, welche unter dem Rajah von Baluaro steht und hauptsächlich Sago, gelnester hervorbringt.--

Baumholder. Diese an Kobu :tretene Herrschaft enthält den Kanton Grumbach mit Ausnahm« von 6'Ort- den Kanton Baumholder mit Ausmahme von 4 Ortsch., den Kanton Wendt mit Ausnahme von 19 Ortsch., 6 Ortsch. vom Kant. Kussel, ı2 vom Kant,

g abge-

Toley und 2 vom Kant. Otweiler, über--

haupt aufg4q4 QM. 22,070 E. 5

Beeder,(Br. 170 499° L. 950 27°). Hind. Hauptst. einer gleichnam. Prov. in dem Staate des Nizam; stark befestigt,

‚Bejapur, Hind. Provinz zw. ı5 bis ı9® n. Br., im N. an Aurungabad, im 0. an Aurungabad und Beeden, den Fl. Tumbuddruh und Nordcanara, im W. an das Meer gränzend. Sie ent- hält gegen 7 Mill. Einw. und ist zwi- schen den Mähratten und dem Nizam derzestalt getheilt, dals jene%,, dieser I/, davon besitzt. sänd-Punah, Bejapur, ritsch, Darwar.=

Bejapur,(Br. 170 9° L. 03°%) Hind. St. in der gleichn. Provinz, zu den Be- sitzungen der Mahratten gehörige. Vor- mals eine der berühmtesten und reich- sten St. Hindostans, die zu Aurungzebs Zeiten 1,600:Moskeen und 984,000 be- soll, jetzt nur ein Schatten ihres vormaligen Glanzes, zum Theil ein Haufen von Trümmern, Sie hat ein weitläuftiges Fort, mehrere Paläste u, eine nicht unbeträchti. Be- völkerung Merkwürdig sind hier vor- das Mausoleum von Ibrahim Adil Schah, die grolse Moskee im Fort, das Mausoleum des Sultan Mahmud Schah u. a. Ihre Einw. treiben noch einen ansehnl. Handel.

, Berar, die Hind. Provinz, liegt zw. 19 bis 220 Br., gränzt im N. an Khan- desh und Allahabad, im©. an Gund- wana, im$. an Aurungabad und den Godavery, im W. an Khandesh u. Au- rungabad, u. ist zw. dem Nizam.u. den Nagpurmahratten getheilt, besitzen.

Berlin, der Preufs. Rbz. in der Prov. Brandenburg, enthält auf ı/a QM. blols die Hptst., die St. Charlottenburg und die nächst beiegenen D. und Schl., zu: sammen mit 170,000 E.

Berlin, die Preuls. Hanptst. 1816 be- trug die Zahl ihrer Givileinw. 173,592, worunter 2,700 Juden. In der Charıte waren 5,144 Kranke, wor. 419 Wahusin- nige, verptilegt,

Bhadrinat, Vatarinatha,(Br. 390 43° L. 970 17°) Hind. St. in der Prov. Serina- gur, am Alacananda, mit einem be- rühmten Hindutempel, den jährl. gegen 50,000 Pilgrimme besuchen,

Bhagmuty, s: Bagmutty.

Bhatlgong liegt unter 270 pP 21 L.._

Bhurtpur liegt unter 270 13° Br, und 907 ı.

Dicanere, s. Beykaneer,

Bijanagur,(Br, 15° 14° L. 94° ı3) Britt. St. am Tumbuddruh, in der Prov. Baläghaut, vormals die reiche Hauptst. eines mächtigen Hindustaats,-jetzi ein Hauten von Trümmern.

BETKERSR Oidenburg:. Fürstenthum zw. der Preufs. Prov. Niederrheixz und

Satarah, Mer-

32 Br. und

Kokosnüsse u. Vo-

im S. an

‚Die vornehnisten St.

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Schl:sien und die I

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in dir Pr Burhı Hind. St. desk, zu gehörig. Mohameı brali, der sie eber ab, und Tjein 1, Bursc auf der gleithn.

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