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Schweine- und Speckhandel.
BRreise Zloczow,
Posen;
demellnı° ge na
‚an der Torissa,
Zba _, Zbaraz, Oester. St. im Galiz. Kreise Tarnopol, am Ikwa, mit ı alten Schl., ı kath., 2 unirten K. und ı Gymnasium.
—
Zbirow, Oester. Mil, und Hauptort
einer Herrschaft, im Böhm. Kr. Beraun,
xnit ı24 Häusern und mehrern Eisen- hammern.
Zboro,(Br. 499 20° 48° L. 390 2° ıı”)
Öester. Mfl. in der Ung. Gesp, Sarosch,
nit Slaw. Einw. Papiermühle; Ziegel- brennerei.|:
Zborow,.Oester. Mfl. in dem Galiz. mit ı katliol. und ı griech. K.
Zborowsky, Preufs.D. in dem Schles. Rbz. Oppeln, mit 34 BE. und ı Ofen. u. Tabakspfeifenfabr. E|
Zbraslawicze, Oester. Mfl. im Böhm. Kr. Czaslau. . Zbryz, Oester. St. an der Podhorze, im Galiz. Kr. Gzortkow.
Zdechowicze, Oester, D. im Böhm. Kr. Beraun, mit 1, prächtigen fürstl.
"Paarschen Schlofs, Park und'Lhiergar-
ten.
Zdislawicz, Oester. Mi, im Böhm.
Kreise Kanrzim, zur Auerspergschen Herrsch. Wlaschim gehörig., , Zdaunek, Dester. Mfl., im Mähr. Kr. Hradisch, mit r Schl,, 1 H. und 600 E. Zduny, Preuls.St. in den Posen. Rbz, offen, mit ı kath., i luth. KK, ı Judenschule, ı Gymnasium, ı Vorst. Sienutowa, 580 H. und 3,456 E. Tuch- weberei mif ı00o Stühlen(4,072 Stück); Hutmacherei(3,500 Stück), Leinewebe-
rei wit 88 Stühlen(2,550 Stück), Roth- und Weilsgärbereien,;, Wollenspinne-
rel.
. Zea, s. Morted.|
Zebbay, Britt. Mil. auf der Insel Mal- ta, mit 4,450 B. a
, Kis- Szeben, Sabinow,(Br. 499 g’ L. 380 48% ı2') Oester. kön. Freistadt, in der Ung. Gesp. Sarosch; ummauert, mit ı kath, ı lush. KR, ı kath. und ı luth. Grainmatikalschule, und 2,105 E. Wein und Branntwein- handel; ı Papiermühle; ı Bad. Zebid,.(Br. 14° ı2*) Arab. St. in der Prov. Jemen, mit schönen Gärten und Dattelwäldern umgeben Sie ist grolfs,
hat ı Kastell, mehrere Moskeen und an-
dere öffentl. Gebäude, ı berühmte hohe Schule, ist aber sehr herabgekommen,
:daihr Haven zu Alafaka unbrauchbar ‚geworden,
und der Kafleehandel sich
zu Beit el Fakih fixirt hat. Zebolyati, Südamerik. Fl., der unter
dem Namen Palankos im Vizekön. Rio
de la Plata entspringt, dann unter dem-
Namen Barriga negra und Goday sei- nen Lauf bis nach Bra:ilien fortsetzt, wo er den letzteren in Zebolyati um- ändert und in den Ozean geht.
Zebrak, s. ‚Betilern.
Zebu, Asiat. Insel, zu der Gruppe der Philippinen gehörig. Sie liegt zw. 140 bis 144% ö. L., ıst n12 1/2 QM. grofs, u. hat einen Ueberluls an allen Produk- ten dieser Inselgruppe, besonders an Golastaub. Die EB. sind Malaiische Bis- sajer, aber nur ein Theil davon, 58,000 Köpfe, stehen unter den Spaniern, die übrigen unter einheimischen Regenten.
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Die Insel ist auch deshalb ner Tor ien:
‚dig, weil in ihrer Nähe, auf dem Eiland
Mactan, der berühmte Weltumsegler Magelhäns 1521 erschlagen ist.
Zechlin, Preuls. Mfl. in dem Bran-
denburg. Rgbz. Potsdam, an einem See,
mit. 84 H. und s67 E. Glas- u. Krystall-
hütte. zu i: Zeeland, Niederl. Provinz, welche
aus der vormaligen Grafschaft Zeeland
und Staatsflandern gebildet ist,,. zw. 20% ‚53° bis 210 47° ö, L. und
7 510 14° ‚bis 5ı9 45° n. Br., theils ein Archipel von mehre- ren grölseren und kleinern Inseln, den die Arme und die M. der Schelde, de Zeuwsche Stromen, bildem, theils der nördliche Saum vom vorm. Flandern, derim N. an die Hanks oder Wester- schelde, im©. und S. an Ostflandern, und im W. an Westflandern stölst, 27,75 QM. grofs, Oberfläche: eben. al- chern und Schouwen sind gegen die Fluten des Meers nur auf einer kleinen Strecke durch Dünen gedeckt, die übri- gen Seiten sind blofs gestelit, und müs-
sen, wie die andern Inseln und Staats-
flandern, durch hohe Deiche gesichert werden... Boden: fette Marsch u. frucht- bar. Gewässer: die beiden Arme der Schelde, die Oster- und Westerschelde; eine Menge Kanäle theils zur Schiff- fahrt, gung des Landes. Klima: feucht, nebe- lig und schwer, doch für den Eingebor- nen nicht ungesund. Produkte: Getrai- de, Gartenfrüchte, Flachs, Färberrötlie, Rübsaamen, Erdinandeln, Obst, Horn- vieh, Schaafe, Schweine, Geflügel, Lach- se, eeraale, Austern, Muscheln, Volksmenge: 111,108 theils Holländer, theils Wallonen; die Mehrheit refor- mirt, mit 4 Klassen und 163 Predigern, in Staatsflandern zum Theil katholisch, auch giebt es viele Lutheraner, Menno- niten und Juden. Nahrungszweige: blofs produzirend. Ackerbau, Viehzucht und Fischerei sind Hauvtgewerbe, doch unterhält man auch Leinen- und Wol- lenweberei, Garnspinnerei, Brauereien undBrennereien, Schiffbau. Von Krapp bauet man. auf-Schouwen allein 20,000
Zntr. Brennmaterialien fehlen ganz. Ausfuhr: Waizen, Krapp, Flachs, Pö-
'keltleisch, Leinewand, Garn, Genevre, Oel, Thran, Kartoffeln.
Staatsverbin« dung: die Provinz sendet 3 Mitglieder zu den Generalstaaten, und gehört zux zten Militärdivision und unter den ho» hen Gerichtshof von Haag; ihre Pro- vinzialstaaten bestehen aus 44 Deputir- ten, wovon 6 aus der Kaste der Ritter, >20 von den Städten und‘ ıg von Lande gestellt werden. Eintheilung: zirke und ı5, Rantone.. Zeelandia, s. Seelandie. Zeele, s. Zele, , s. Sevenbergen. Zehden, Preufs. St. in dem Branden- burg. Rzbz. Frankfurt, an der Müglitz, mit 121 H. und 1,006 E. Viehzucht; Fi- scherei. Zehdenik, Preufs. St. in dem Bran- denburg. Rbz. Potsdam, an der Havel, die hier schiftbar wird, mitı Schl., 2 K., ı luth. Jungfrauenstifte, 280 H. und 1,606 BE.. Eisengielserei, wo vorzüglich
Waffengeräthe, Kugeln u, dgl. gegossen
werden. Zehngerichtenbund, Helv. Landschaft wnd einer der 3 Bunde, in welche Bünd-
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mehr aber noch zur /Lrockenle-.
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