* der beisten
un ER,| ten Und yi; Knı York, Non Pr s ar mit;, No ne a or, Non Tut Mel n‘ nn. N Io u . jerin 6] wu mündeg&;. it, Vorktsun|* hing Bleichn, Virg Es mit 100 H, n3>y Lornwallis i ps Berühmte 34 Youghalı)© "ande.& il schen Conntr( Yonghallbı 4 Hl . zw 3 u im Fort bes mpıfin und Produk ip. ir Yout, Ä y».| kleinen lau* Ft 189 sr Br.,| Br de in Sie ist mit| Me onli schlossen. 4
Ip, I Bes dı-
2’ 9°) Nied, eat om
Yan QM. auf Ber), vi Westflanderg 3 ın wem Kanale,) er mich de und Nienf io Yarlın Sie int gut ad ht mehrere sch I+ mul kolossales, i ep schuk gebauetes Ra or Challa HB. und 13,231 u Kal Prof.; Handa ww: er, iin: Leinewand,| 1,[13
Lanchen, Set gammoln,
8. Yrieiz) ame’ Ham
on Kun QM a ish,
BON Ben! 14 y j. I 7 hy u Droguets lm
Droguets, FI i I sei r Farani is ‚ih j nhand der bel Kan ern. an ic,| li garia, mit 4- Yırndick ME 14 2 Kanale, der an Ned der Prr. Zeel Be" nrw| 2
Yard, 2.)®
(oyelmon©' es„‚gistein,
eieY}
"Yıt
‚ Yiterö, Schwed. Eiland in den Ble- kingischen Skären von Karlskronalän, mit starker Fischerei.
Yverdun, s. Iverdun.
Yvetot,(Br 460-.47° 15° L« 249 18° 33°) Frauz. Mfl. und Hauplokt eines BR von 21,428 QM. und 128,647 E., im Dep.
sNiederseine, mit ı Schl., ı K. und 9.800
E. Kammer für Mf., Künste und Ge- werbe. Hauptort für die Toiles creton- nes. ME£. in Musselin, Musselinet, Sia-
moisen, Basins, Sattinets und'Irıicots;, Färbereien; ı Kartätschenfabr.; Zwil- lich- und Leinewandmf, Vormals ein Fürstenthum, dessen Besitzer sich frü- herhin Könige, dann Prinzen nannten.
Yucatan, s. Merida.
Yucayale, Südamerik. grolser Strom in Peru, welcher auf den wilden Gebir- &en von Condoroma unter dem Namen Apurimac unter 160 s. Br. der Erde ent- quillt, sich ost- und dann westwärts wendet, unter 130 io’ s. Br. den Cochar- cas, unter 120 ı5° den Vilcomajo, unter 120 6° den Jauga, und unter 100 45° den Paucartambo aufnimmt, sodann gegen N. W. fortströmt, unter 89 26° den Na- men Ucayale annimmt, und nach der Vereinigung mit dem Tunguragua ın 3 Arme theilt, die sich mit dem Maranon vereinigen.
'Yuen, Schin.Fl., welcher sich in den See Tongtinghu ergielst.
Yuma, s, Exuma.
Yumba, Afrikan. St. auf der Küste Loango, am Combi, in deren Gegend vieles rothes Farbeholz wächst, womit und mit Elfenbein sie einen beträchil. Handel treibt./
: See’n durchschniiten,
Yunz, Span. Fl. auf der Antille Cu- ba, welcher sich in die Bai von Samana mündet.|
Yunnan, Schines. Provinz im, S. W. des Reichs, im N. an, Setschuen,, im©. an Koeitscheu und Kangsi,- im S. an Anam, Laos und Birma, im W.an Ti- bet. gränzend, 6,748 QM. grofs, und nach Allerstein von 2,078,892 Einw.-bewohnt. Das Land. wird von zahlreichen Fl, und € hat im Ganzen, einen fruchtbaren Boden, aber auch grofse Wüsteneien; in den Gebirgen le- ben zum Theil unabhängig die Lolos. Die. vornehmsten Produkte sind Gold, Kupfer, weiflses Kupfer, Edelsteine, Achate, Jaspis,. Azursteine, Quecksil- ber, Seide, Thee, Wachs und Honig; sie hat eine starke Viehzucht und lie- fert die Pferde- und Kühschwänze für die Schiresischen Mützen.
_. Yunnaen-fua, Schin. Hptst. der. Prov. Yunnan, am Ufer eines Sce’s. Sie un« terhält Mnf..in Atlas und Teppichen, welche die bef[sten in Schina.sind, und treibt einen lebhaften Handel,.besond. nit Metallen.|
Yunshan, Birman. Insel im Busen von Bensalen, unter 209 n. Br., von an- sehnl. Umfange.
: Yupura,&rolser Südamerik. Strom, welcher dem Maranon zufällt. ‚. Yurimaguas, Südamer. Völkerschaft in Peru, zwischen dem Ucayale u. dem Huallaga.
Yvoire, Sard. D. in der Savoy. Pro- vinz Chablais, auf einem Vorgebirge: des Genfersee’s, vormals eine Stadt.
Xzeron,-Franz. Stadt im Dep. Rho- ne, Bez. Lyon, mit 500 Binw. Granit- brüche.,
de
Zaandam, Zaanredam,(Br. 529 28° L. 220 25°) Nied. Mfl. in der Prov. Hol- land nördl. Theils, Bez. Haarlem, un- weit Amsterdam, auf der entgegenge- setzten Seite des Y, wo sich die Zaan, einmündet; er wird in Ost- und West- zaandam abgetheilt, und zählt 10,717 E. Die H.:sind meistens von Holz, grün u. ‚bizarr angestrichen, und fast jedes mit Wasser umgeben, daher sie mit ihren Gärten kleinen Inseln gleichen. formirte, Luther. und Katholiken ha- ben hier Kirchen. Die E. unterhalten einen lebhaften Handel, besonders»nit Holz, Schiiffahrt und Schiffbau, welche beiden letztern Industriezweige sich von Neuem heben; sie haben Seilereien, Thran-, Leim- und Stärkefabr., Gries- mühlen, Papiermühlen und Gielsereien; un den Ort stehen 700 Windmühlen, sonst 2,300. Hier lernte Peter der Grofse unter dem Namen Peter Michoilow 1696 die Schiffbaukunst; noch jetzt ‚zeigt man die schlechte Hütte, worin der
Re-:
srofse Maun gewohnt, und das Holz- bette, worin er geschlafen.| Zaap, Zapy, Oester. Mil. im Böhm. Kreise Kaurzim, mit einem verfallenen Schlofs. Ä 'Zab, Osm. Fl., wrelcher in Kjurdi- stan entspringt, sich gegen S.:W. wen- det und in dem Pasch. Mossul dem Ti- gris zufällt. Zabbar, Britt. Mfl. auf der Insel Mal- ta, mit 2,400 E. 2 Zabeltitz, Sächs: D. in dem Meilsn. A. Grossenheim, mit einem schönen Schl.und grofsen Garten, dem königl. Hause gehörig. Fundort des Zabeltitzer Kiesel. ee Zabern, 5, Saverne. , Russ. Mil. in der Foln. Woiw. Lublin, mit 78 H.
Zabin, Russ. Stadt im Gouvernement. Minsk.


