Nemnich,© it Ba un oe Per I a Ü en dd ‚Una, FAmere;| Fe 2 Mr ."ir i u. Wei, Bere a) B i aiy;| We en und Nechug Ale ar Kan ;® ‚ dein ıd Eu; th Köwarzen ze MU Wendy,| ge. Hradis w Pi"ak mu ı Schi| gem 3.30 Einw.) Do,
er tel= y N 23 Lumen! M h. im Mit 23| ua, Ar
3 r ir= ‚A, u a AN
an,
Ausg 3 Go, IM » N h al Sind)
u 23 ,ntn}
Herrschaft| Eınw|
Wesenul nanım Hal Merlin der Bas, DE trächli schirrfabr.|&
Wıser,) er lu
son beide I EI, Wu ber Münden Wrientehi dann seine] MW, dund di
sche, Brauf sche m Oldenburg Emm m das De gl um ut
des Badjuad ee des, In Schiflahr. I ie nl shi am können, id MW lehhih©
nehmsten| Mg Al
ts undi Hante und }
shi! 2 jwensti!
nd N ig einem! nich, N
San ter bi bi BT, Pror Russ
jogı, DU Schmiee®.|
H ut: i join Laut
5 Ge
f
‚S$chwed. alte L
. te)
Wes
IWesteräs,(Br. 590 35° 317° L 240 8° ga’) andst. im gleichn. Län, an der M. der Svartelf in den Mälar, mit breiten unregelmältigen Stralsen, aber gut er H. und 2,953 E. Sitz des Landhöfdings und eines Bischofs; stark besuchtes Gymnasium mit Biblio- thek; stattliche Domkirche; altes Schl.;
'p» Hosp.; ı Lazareth. Handel; jährlich
werden an Stangeneisen 30,000, an Ku- pfer 2 bis 3,000, am Messingdraht 1,400, an Gulseisen 6 bis 10,000 Schiffpf. ver- sendet. Die Bürger besitzen 24 Fahr- zeuge und einige Jachten.,
Westerbottn, Schwed. Landschaft, welche im W. u.N. an dieLappmarken, im0O. an den Bothnisch. Busen stölst. Sie hat ein Areal von 466 Schwed. QM:, ein sehr kaltes Klima u. viele Berge, wirdaber von mehreren Fl. bewässert, u. erzeugt in den Thälern noch Gerste, Roggen, Kartoffeln, allerlei Gemüfse, vorzüglich aber Holz und Holzbeeren. Die Vieh- zucht ist bedeutend,'wenn das Vieh schon 9 Monate Fa im Stalle gehalten werden mufls, und das Meer liefert Strömlinge, die Fl. Lachse. An Eisen gewinnt man nur 2,205 Schiffpf. Die meisten Einw., 1800 56,00, ısind Schwe- den, doch finden sich auch einige Lap-
en. Die Landschaft gehört jetzt zu meälän.
Westerburg, Nass. Graf- und Stan- desherrschaft auf dem Westerwalde— 2/5 QM. grofs, mit 5,423 E., worin sich die beiden Linien der Grafen von Lei- ningen- Westerburg getheilt haben. Der Hauptort ist das gleichn. Städtchen, mit 1$Schi. u. 1,300 E.
Westerhausen, Preufls. Dorfin dem Sächs. Rbz. Magdeburg, mit 254 H. und 1,433 E. Starker Anis- und Gemülsebau; Torfstecherei.
Westerhof, Han, D. von 42 H. u. 452 E. und Sitz eines beträchtl. A., in der Prov. Göttingen.;
Westerloo, Nied. Mfl. in der Provinz Antwerpen, Bz. Turnhout an der gro- $sen Neethe, mit 1,930 Einw. 3 Brenne- reien.
Westernheim, Würt. D. auf der Alb,
'inder L. V. Fils und Rems, 0.A Geils-
lingen, mit 760 E., und: starkem Flachs- bau.|
Westerwald, Preufs. und Nass. gro- fses Waldgebirge ,„ welches sich bis zum Bheine herunterzieht, und einen Theil der Rbz. Koblenz und Köln bedeckt. Es hat einige erhabene Spitzen, als den 2,006 F. hohen Salzburger Kopf, und ıst reich an Viehweiden, wie denn Vieh- zucht auf und an demselben die Haupt- sache ist. Doch. hat sein Inneres auch Eisen, Galmei u. Braunkoblen.
Westerwyk, Schwed. Stapelst. an ei- ner Bucht des Baltischen Meers in. Ral- marlän; regelmälsig gebauet, mıt 3 Marktplätzen, breiten und geraden Stra- {sen, ı K., ı Hosp., 400 H. und 2,932 B., die 2 Tuchmf, und einen ansehal. Han- del mit Holzwaaren, Theer, Pech, Oelandschen Steinen und Eisen unter- halten.-Haven; Leuchtithurm; Zoll- komtoir.
Westjield, Nordamerik, Ortschaft, in der Massachusetts County‘Hampshire, mit 2,130 BR.
Westflandern, Niederl. Prov. zw. 200 16° bis 310 17° ö. L. und 500:38* bis 519 22° .’Br., im N, und N, W. an das Deut- sche Meer, im O. an Zeeland und Öst-
Slandern, im 8. O. an Hennegau, im S.
f
Ard 3 VW.es. 583
und 8, W. anFrankreich gränzend, 68,04
M. grofs, Oberfläche: eine völlige Ebene, blofs die Kisten sind mit hohen Sanddünen umgeben. Boden: im In- nern Klei, strichweise Sand und Haide., Gewässer: Schelde, Lys, Mandelbeck, Heule, Neder;, mehrere Kanäle. Klima: veränderlich. Produkte: Getraide, Hül- sen- und Gartenfrüchte, BRübsaamen; Flachs, Hanf, Hopfen, Tabak, Färber- röihe, Futterkräuter, Obst, Hoiz, die gew Hausthiere, Fische, Bienen, Zie- gelthon, Torf. Volksmenge 1816: 519,409 der Mehrzahl nach Wallonen, theils mit Franz., theils mit Flamändischem Dia-
lekte, sämmtlich Katholiken, in der Diözese von Genud. Nahrungszweige?
die Provinz ist vortrefl. kultivirt,; man ärntet jährlich gegen 2 Mill. Zntr. Ge- traide aller Art, 70 bis 80,000 Zntr. Flachs und Hanf und eine erstaunliche Menge
Karioffeln, die fast das einzige Nah- rungsmittel ausmachen. Der Viehsta- pel besteht aus 20,120 Pferden, 13,017
£seln, 116,000 Stück Rindvieh, wovon jährlich 7,880 Ochsen gemästet: werden, 42,000 Schaafen, 455 Ziegen und 38,000 Schweinen. An Holz ist Mangel; dafür entschädigen die beträchtl. Torfgräbs- reien. Die Seefischerei beschäftigt viele Hände, und der Kunstflleils ist äulserst erheblich, bes. in Leinewand, baum- wollenen Geweben, Spitzen, Tuch, Le- der, in Brennereien, Brauereien, Färbe- reien, Bleichen u. s. w. Ausfuhr: Korn
(gegen 900,000 Zntr.),, Rüböl, Hülsen- früchte, Tabak, Butter, Räse, Leine-
wand, Spitzen, Garn, Branntwein, Vieh. Staatsverbindung: die Prov. ist die 7te in der Reihe derGeneralstaaten, welche sie mit 8 Mitgliedern beschickt. Ihre Provinzialstaaten bestehen aus 8ı De- putirten, nämlich ı2 von der Ritter- schaft, 33 von den Städten und 36 vom Lande. Uehrigens gehört sie au der 3ten Militärdivision und unter den hohen Gerichtshof von Brüssel. Eintheilüng: in 4 Bezirke, Brügge, Veurne, Ypern und Gortryk, 27 Kantone und oo Ge- meinden.
Westfierida, Span. Prov., der westl. Theil’des zu dem Gen. Kap. Hayana ge- körigen Florida, welche(gegenwärtig, nachdem das Stück zw. dem Perdido u- Missisippi den Nordamerikanern einze- räumt ist, nur noch 465 QM. und eine
schwache Bevölkerung enthält.‘ Der Hauptort ist Pensacola, Westgothland, Schwed. Landschaft,
welche gegenwärtig unter die LäneElfs- borg, Skaraborg u. Götheborg vertheilt ist. Sie gränzt ım O. mit Nerike, dem Wetter und Smäland, im S$S. an Smäland und Halland, im W. an Halland und Bohus und im N, an Dalsland, den We- ner und. Nerike, und ist 158 Schwed, QM. grofs, woranf-etwa 258,000 E. leben. Die Prv. ist reich an See’n, wor., außer dem Wener und Wetter, der Skager, Unden u. a., und wird von den Fl. Tida, Lida, Sewa und der Göthaelf, deren Ka- tarakte durch den Trollhättakanal um- gangen- werden, bewässert. Man findet mehrere Gebirgsreihen, wor. der Berg Kinnekulle; doch ist der Boden sehr er- giebig, und erzeugt vieles Korn, Obst'w. Gemülses die Holzungen sind beträcht- lich, und’ die Fischerei, bes. der Hä- ringsfang' bei Götheborg, von- grolser Wichtigkeit, indem man jährlich gegen 0,000. Tonnen. Ehran'auskscht. Vie Berge liefern. vieles Eisen. Weberhaupt ist die Prov. nalirhaft; die BE. verferti-


