Teil eines Werkes 
2 (1817) L-Z : mit einigen Nachtr.
Entstehung
Seite
577
Einzelbild herunterladen

r de El.ninhih |

ie|

en Ni lad a N

FI un,| ge ohne| Kin, u; Leinen u. Singh

B. des Landes unter der Ens

der Taya, mit ı Schl.

'1,724 E.,

Keppler+

Wei

Lauf von 81 M. und nimmt die gröfsern Fl. Dunajez, San, Wisloka, Pilica, Bug, Narew, Drewenz, Poppart, Wieprz u.a. auf. Der Bromberger Kanal verbindet sie mit der Oder. MWeichselburg, FWischnagora, Oester. St. in dem Illyrischen Kr. Neustädtl des Gouv. Laibach, mit ı Sch!. und 300 H. Gätrbereien, ı Stahifäbr., Strumpfwirke- reien. Stapelplatz für die Krainer Wol- lenmanuf}= Weichselmünde,{Br..549 22° 45 L. 360 20° 15°, Preuls. Festung an der M. des westl.. Weichselarms, in dem West- preufs. Rgbz. Danzig, mit ı Haven, der

‚Stadt Danzig gehörig.

FMWeida,.- Weimar. St. und Sitz eines A. in der Prov. Weimar,an der eida, die se ın die Ait- und Neustadt theilt: Sie hat ı Schl., Osterburg, auf einer An-

höhe. mit 277 H. und 1,300 E., worunter

262 Handwerker, 498 Wollenzeuchweber,

‚die jetzt meistens Schleier verfertigen,

und ı0 Leineweber. Gute Schusterar-

- beit und Töpfereien, ı Papiermühle an

der Weida und ı Eisenhaitimer an.der Werra.| Weiden, s._Weyden, he ‚IVeidenau,(Br. 50022) Oester. St. im Mähr. Kr'Troppau, zum Fürstenthum Neilse gehörig, mit 244 H. und 1,67 E., wor. viele Strumpfwirker und Gätber; ı Spiegelfabr n .Weidenbach, Baier. Mfl. im Regen- landg. Heırieden._>» ... MWeidenberg, Baier. Mfl. mit 2 Schl., im Obermainkr. L Weideneck, Oester. Mfl. im V.O.M., an der Weideneck, mit ı Bersschl. Weidenfeld, Oester. Mfl. viertel des Landes ob der Ens. Weidihorn, Heivet. Alpenspitze im Kanton Unterwalden, 6,028 F, hoch,- Weihnachtsinsel, Chrisime/sinsel,

‚Australinsel zwischen den Gruppen der

Sozietät5- u. Freundschaftsinseln, nnter 2100 57° L. und 1049° n. Br., unbewohnt, und von Cook entdeckt... MWeikardschlag, VOester, Mfl. im V. O.:M. B. des Landes unter der Ens, än

Oester. Mfl. und Schl. des Landes unter der

im V. U Ens, mit 1,097 E. MWeikersdorf, Oester:. Mil. im V. UV. M. B. des Ländes unter der Ens, an der Schmieda, mit ı Schl. und 1,640. Ein- wohnern, De 5 ,. Weikersheim, Würt. St. an. der Tau- ber, in der L. V. Jaxt,©. A. Mergent- heim, mit z» schönen Schi. und Park u. den Fürsten von Hohenlohe gehörig. Unweit davon das Hohenlohi- sche Jagdschl. Karlsberg.- en. Weil, Würt. St. in,der L.V. Rothen- berg, O, A. Leonsberg, an der Würm, mit ı Vorst. und 1,815 BE,_Wollenzeuch- weberei, ı Schönfärberei, beträchtliche Gärbereien._ Geburtsort des berühmten Ma te he und Astronomen Johann 1630. Weil, Heivät. St. im Kanton$S. Gal- len, am Thur, mit Leinen- und Baum- wollenweberei ee .Weilim Schönbuch, Wöürt. Mfl. in der L. V. Schwarzwald,©. A. Böblin- gen, mit 1,814 BE.;$ ‚Weilburg, Nass. Haupfstadt des Für- Stenthums Weidurz, auf einem Berge, ander Lahn, mit einenmi grolsen u. re- Ra gebaueten.,-ı uth. und ref, Simültank., ı kath. Bet-

Geog. Stat. Handwörterhuch, 11. Rd.

Weikı.ndorf M.'B.

im Mühl-

viele Rothgärber,

"Altenburg in 2 Theile

'hervöorspringen,

"doch rauher Produkte; 'senfrüchte,,'Plachs,

: Wei 577

‚hause, 230 H. und 1,800 E, Sitz der Pro-

vinzialregierung, des protestant. Konsi-

storıums und der Hofkammer; Gymna-

sium. Bierbrauerei; 1 Papiermühle. er s. Veile,

‚gFellheim,(Br. 470 50° L. 280 44° 20° Baier. St. und Sitz ae Hendsek en 23 QM. und 18,850 Einw.-im Isarkr: Sie liegt an der Amper, ist ummauert, hat 3_ Ihore, 2 Vorst:, ı kön. SchL ee Hosp., 205 H. und: 1,856-E., worunter

die starke Geschäfte machen. Brauerei. Marmörbrüche. Weilheim an der Teck, Wöürt! St. in der L. V! Alb; O.A. Kirchheim, hit 2,789 E., die Halbbaumwollen u. Lei- neweberei unterhalten und eine stärke Viehzucht treiben. AL Weilmünster, Nass. Mfl. und Sitz ei« nes A. in der Provinz Weilburg, am

Weilbache,, mit&uten Töpfereien, und

Bergbau auf Silber, Kupfer u. Eisen. ‚Weilnau, Nass. Mfl. und Amt in der Prov. Usingen, eigenil. 2 Derter, Alt- u. Neuweilnan. MWeiltingen, Baier. Mfl, in dem Re» zatkr., unweit Oettiingen, an der Wer- nıtz, mıt I Schl. und 89 E* PR Weimar, Weimar. Prov.in Thürin- gen, zw. 280 32° bis 290 57° 6.: Li u.'%00 38° bis 510 38°n.Br. Sie wird von diem Rürst. ltenburg le getheilt; in das eigentliche von der Preufs, Proöy. Sach- sen, dem Fürst. Altenbürg u. Schwarz- burg. eingeschlossene Fürst.* Weimar mıt der Jenaäischen Landesportion, aus welchem die Ar Allstedt und Ilmenau z und in den von dem Altenburgschen, dem Reufsischen und dem Preufs, Kr. Neustad: umgebenen Neustädter Kreis, u. ist 45,93 QMı Brofs, Oberfläche; wellenförmig, überall von Hugelketten durchzogen; das A. Ilmen- au liegt ganz im Thüringer Walde, Boden: strenge u. nicht überall frucht- bar; densehwersten und kornreichsten Boden haf'das A. Allstedt, die schönste Gegend ist das Thal von Jena. Gebir-

"ge:der Thüringer Wald bei Ilmenau,

er Eittersberg bei Weimar; stärke Waldüngen. Gewässer: Saale, Elster, Ilm, Orla, BRoda, Weida; ein Gesund- brumnen beiBerka, Klima: gemälsigt, "als im übrigen Sachsen. Getraide, Garten und Hül- ücht: Rübsaamen, Obst, etwas Wein bei Jena, Holz, die'ge- wöhnlichen HausthiereWild 5einige

' Mineralien, besonders Bau- und Bruch-

steine, Sand, Ralk, Walkererde in Neu-

stadt, Bei Ilmenän auch Kupfer u. Sil-

ber. Volksmenge 1816: 129,600, bis auf die wenigen Juden sämmtlich Deutsche und der Mehrzahl nach Lutheraner;

doch geniessen Katholiken und Refor-

mirte eleiche Rechte und erstere zu Jena Öffentliche Religionsübung. Ju-

den werden zu Weimar geduldet. Nah-

rungszweige: das Land ist so gut als

:möglich angebauet ‚und Ackerbau und ..‚Mjehzucht sind unstreitig die vornehm-

sten Quellen seines Wohlstandes, wo- von besonders: letztere durch die Ver- ediung der Schäfereien ungemein ge- wonnen,. aber auch die Rindviehzucht sehr niedergedrückt hat. Zu. Allsredt ist.ein grolsherzogl. Gestüte. Der Ober- bau ist wichtig, selbst etwas Wein wirt im Thal von Jenz gekeltert, DerKunst- fleifs bedeutet dagegen im eizent!. Wei- marischen wenig, u. selbst die Tuch- u. Wolienstrumpfweberei hat in neuern Zeiten verloren; wichtiger ist erin H- ei,

a ge