s Und zu uf emälng] PA 23 el sla 1= i der." talk,
5 Hi kemhch
Komoren bi n- Amen<- 0“ls, nt; Me
‚ ‚sen
Pal r Er 4} 4 sabdor, Hri e, Ohm
H 7°) Voss ine nem Berge 4 Busch ul a ya
Ste 10 ie vonduh, IE 22 a welkden-
sauet und
ten Reich il Taborıd Eike, Tabuamın i sealsilanl,
appe der S6 Mm Inselngki
von Eimel ie von Hukı wurr 1 3 Tacarigu auch Spanien , Spam. 2a Tue anenkn.t ar Int. Cal sul dein e Cordillerd mE nnd ‚de trennt.| m ylhlan I sbreit,[m lie ab hat abed Ein sich ,|=; Tacazze,| Be rolennt ein dem 4 ES Tin, von von Lid} arspriafi iwestl. ME 24 Ze" dv m e durchstg BE.e Haltık ie nuums; ut and sid deren Spk! ergielst.|
erbranne
schemscä ah Lanik!
trade!.
iriding:| 9
poteinbrüß ZEN;, gu mar, Ä a on im nnd uw Ruin’
viel, 1 Ir 2;„
um, mit Mi Sn nu
ar*|“2; st
jradischt
! i
‚in’s Bräunliche;
schöne
. Fehler sind Leichtsinn,
Tad
Tadsehiks, die jetzigen Persier oder vielmehr die ansässigen Bewohner-Irans und eines. grolsen Iheils von Kabuli- stan, ein Gemisch von Persiern u. Ara- bern, gut gebauet, von mittlerer Grölse, mehr harer als fett, aber stark u. mus- kulös, auch dauerhaft, mit einnehmen- der. Gesichtsbildung. das Haar ist schwarz. Unter den Weıbern giebt es wirklich Gestalten. Ihr Charakter ist sanftmüthrıg, meuschlich und herzlich; sie zeichnen sich ebeu scewohl durch Thätigkeit und Gewerbsamkeit,_als
durch Liebe für Kunst und Wissenschaft
aus. Ihre Höflichkeit, ihre Zuvorkom- meäheit und ihre Aufgewecktheit haben ihnen ziemlich uneigentlich den Namen der Franzosen des Orients erworben. Sie schätzen und ehren fremdes Ver-
‚dienst und fremde Kenntnisse, u. haben
Achtung für Gelehrsamkeit, olıne seihst auf einer höhern Stufe der Auiklärung zu stehen. Zwar haben sie feurige Dichter in ihrer sanften wohlklingen- den Sprache, aber in allen ernsten Wis- senschaften stehen sie noch weit hinter den Europäern zurück. Sie bekennen
sich sämmtlich zu der Schiitischen Sekte
des Islam, aber sie sind keine Fanati- ker, wie. die Osmanen. aber sie lieben den Krieg nicht, den sie grölstentheils den Nomaden überlassen, die ihren Boden bewohnen, und darum, ihre Herren sind. Ihre vorzüglichsten Habsucht und Verstellung; sie sind häufig kriechende Schmeichler und Heuchler, lieben Rän- ke und Intriguen und ihr Wort ist jh- nen nicht heilig. Sie sind im Ganzen, wie alle Orientalen, mädsiger, als die Abendländer, doch liebt der Vornehme eine reich besetzte TLafel; ihre Kleidung ist Orientalisch, das Weib auch hier Sklavin des Maunes und bei den Vor- nehmen in Hareıns eingeschlossen. Tadsshara, Afrikan. St. In St. Tri- poli, nur ı1/ NM. von der Hauptstadt,
eigentl. ein Haufen von elenden Lehm-
hütten, deren E. mit Datteln ünd Oli- ven handeln,
Tafelisja, Afrik. Negerdorf im Se- negambia Staate Galam, mit ı Moskee,
die nach dem’ Muster von Mekka ge-
bauet ist.
‘ Tafatla, Span. Liudade am Aragon, in’der Prov. Navarra, mit ı Schl., 23 Pfk.;,3 Kl. u. 3,cco E.
Tafelbai, Britt. Bai an der Küste des Kaplandes vor der Kapst., welche den Haven der St. ausmacht und durch den Tafel-, Teufels- und Löwenberg gegen Stürme gedeckt ist; doch steht sıe dem, vom ı5. Mai bis 15. Septr. weitenden Nordost offen, und ist daher ın dieser Jahrszeit nicht ganz sicher.
Tafelberg, Britt. Berg ın dem Kap- lande und Kapdistr., 3,150 Fufls hoch, dessen Gipfel 3,coo Fuls breit u, 1), M. lang ist: e
Tafelfichte, Tafelstein, Preuls. Berg, in dem Preufs. Rbz. Liegnitz, 3,370 Fufs hoch, wo die Gränzen von Böhmen, Schlesien und der Lausitz zusammen- stolsen. a.
Tafilet, Afrikan. Königreich, im O. des Atlasgebirgs, ein Theil von Maro- kos, das vom Fi. Ziz und mehrern an- dern Fl. reichlich bewässert wird und einen Ueberflufs an Datteln hat, wel- che die Hauptnahrung der Maurischen Bew, ausmachen. Das Land ı5t weni hekannt.
Die Farbe spielt
Sıe sind tapfer,
Tah 459
Tafilat, Afrik. Hauptst. des gleichn, Marok. Königreichs, bekannt, weil'sich hier die Rierwanen von Tombuktu und Burnu zu sammeln pflegen.
Tagai,(Br. 549 21° L. 6008) Russ. St. des Gouv. Simbirsk am Tagarka, mit 198 H. und 1.258 E.:
Tagatı,(s. Br. 60 a1? L. 1260 34°) Nied. D. auf der Nordküste von Java, mitz Hauptkomteir, von Schinesen- und Ja- vanesen bewohnt: TWeber. dasselbe er- hebt sich ein Vulkan.
Tagalen, Asiat. Volk von Malaiisch. Abstammung, welches den s#Adl. Theil der Phälippineninsel Lucon bewohnt, und zum Theil die christl. Religion an- genommen, auch sich den Spanıern un- terworfen hat. Die Uebrigen leber un-, abhängie,. den Sitten und der Religion ihrer Väter.treu. Üebrigens sind sie die kultivirtesten von allen Malaien,;- che die Philippinen bewohnen,-
Taganrock,(Br._470 12°. 40° L. 569: 18° 45°) Russ. Kreisst, des Gouv. Jekateri- noslaw und Festung an einem nordwest- lichen Meerhusen des Asowschen Meers, mit 9x0 H. und 6,000 Binw. Admiralität, Kommerzkollegium, Gyınnasium, See- hosp., Quarantäne; Brennereien; Ha- ‘ven und Stapelplatz des Handels am Don. Den Haven besuchen vorzüglich. Osmanische, Russische und Oesterrei- chische Schiffe und hohlen Mehl,. Ge- traide, Kaviar u. s. w.; 1806 waren 235 Schiffe einklarirt; die Einfuhr betrug 2,437.338, die Ausfuhr 2,272,294 Rub.
-Tagardi, Osm. Mfl. in dem Rumel. Sandsch. Galipoli.|
Tagaur, Tagata, Russ. St. in dem Kaukasusiande der ÖOsseten am Kisil, Hptort eines. kleinen Gebiets.
Taggia, Sard. Mfi. in ler Prov. Ge-+ nua, mit starkem Weinbau.
Tagliacozzo, Siz. St. in der Provinz Abruzzo ulter. LI:
.,. Küstenfl: in Venedig. Qu. am Berge Mauro; M. in das Adriatische Meer; schiffbar von La- tisana abwärts.
Tagulanda,(Br. 29 10° L.:1420. 44°) Asiat. Insel von k M. Umfange, im östl. Meere, auf der Nordostspitze von Cele- bes. Sie hat Lebensmittel und andere Waaren Indiens im Ueberflusse, ist wohl, bevölkert, und wird häufig von den Niederländern besucht, unter deren Einflusse die Insel steht, und zu dem, Gouv. Ternate gerechnet wird.
-, Tagurier, Dauuren, Kuss. Schines. Völkerschaft, welche zu den Mandshu- ren gehört und beide Seiten des-Dauurl- schen Gebirgs bewohnt. Sie sind theils Nomaden; theils Ackerbauer und be- sitzen feste Wohnsitze.
Tahiti, Otaheite, Australinsel, zu der Gruppe der Sozietätsinseln gehörig und eine der merkwürdigsten des Erätheils. Sie liegt. zw. 1920 42° 5° bis 1930 9° 30 L. und 170 29° bis 170 48° 20° s. Pr., hat die Gestalt einer schiefstehenden Achte, de- ren unterer Theil bei weitem der klei- nere ist, ist 201/g QM. grols, mit einem, Korallenriffe umgeben, hat jedoch meh- rere Anker- und Landungsplätze, viele. Gebirge, die sich strahlenweise gegen das Meer absenken,, eine hinreichende Bewässerung und einen ausnehmend fruchtbaren, mit Waldungen bedeckten Boden, dessen Oberfläche eine der rei- zendsten Ansichten gewährt. Das Kli- ma ist äufserst milde: ein steter Früh- ling schmückt diese Fluren, doch ist die


