Teil eines Werkes 
2 (1817) L-Z : mit einigen Nachtr.
Entstehung
Seite
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matra umgeben, gion und ohne gesellschaftliche Verbin-

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Sumatra Bencoolen,

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‚Dep. Gard, Be. Vigan, nit 2,996 B.

Sum

Molukken, Philippinen einheimisch ist und sıch auch über Neuguinea verbrei- tet. Sie wohnen im Innerä der Gebir- ge und auf den kleinen Inseln, die Su- und leben ohne Reli-

dung. Die Mohamedanischen Malaien haben auf der Insel verschiedene Rei- che gestiftet, die sonst sämmtlich den Kaiser von Menanskabo als Oberherrn verehrten, und übrigens sämmtlich das Lehensystem angenommen hatten.: Jetzt haben sich die Reiche Atschin, Indrapura, Palembang, Maco- moco u. a. unabhängig gemacht, und das Reich Mehnangcabo erstreckt sich nur über einen Theil des Innern. VÜe- berhaupt zählt man 17 verschiedene Staaten auf. Die Britten besitzen auf die Niederländer Palembang, Padang und andere Nieder- jlassungen.

Sumaun,(Br. 270 6° L. 060 44°) Britt. St. in der Kalkutta Prov. Agra, istr. Etaweh.

Sumbawa, Asiat. Insel im östl. Mee- re, zw. 8 und 90 s. Br. und von Lombok

durch die Strafse Allas geschieden. Sie

ist etwa 36 Meilen lang, 8 bis ı0 breit, und wird in der Mitte durch eine grolse Bai in 2 gleiche Theile getheilt._ Ihre Produkte sind die nämlıchen, die man in Java und auf den übrigen Inseln des östlichen Archipels findet: vorzüglich aber ist sie reich an Sapanhoize, von jährlich 580,000 Pfund ausgeführt werden. Die Einw. sind Malaien und unter 6 Staaten: Bima, Dompo, Papi- Tambora, ‚Sangar und Sumbawa vertheilt, worunter der Sultan von Bi- ma, der in der Stadt und dem Haven gl. Namens wohnt, der mächtigste 3st,

und auch über das nahe belegene Flo-|

ris harrscht. Die Niederländer sind Ver- bündete dıeser Fürsten, aber sie fahren blofs nach Bima, um daselbst$Sapan-

Zimmet und Sklaven einzuhan- deln. A

Sumbhulpur,(Br. 210 33° L. 1010. 26°) Britt. Stadt und a en eines eigenen Distr., in der Prov. Gundwana, am Nia- hanuddy.:

Sumbhunauth,(Br. 270 33° L. 1039 17) Hind. Stadt in dem Reiche Nepaul, be-

rühmt wegen seines alten Lamatiem-

els.: r Sumbul,(Br. 280 38° L. 960 ıı) Britt. St. in der Kalkütta Prov. Delhy, Distr. Bareily, am gleichn. Fl. Sumene,. Franz. St. am Rieuto

rt, im Mf. von seidenen Strümpfen u. baumwolle- nen Mützen. Sumerein, Oester. Mfl. im V. U. W. W. des Landes unter der Ens, am Lei- thaberge, mit 253 H. und 1,900 E. Stezu- gutfabr.;, Steinbruch. en Summam, Afrik. Küstenfl. im Rei- ehe Algier, der auf dem Dscheb- bel Dira entspringt, ein grolsentheils £elsiges und bergiges Land durchströmt, die Thäler jährl. überschwemmt und ın » Hauptarmen in das Mittelländische Meer geht.'\

.Summey- Kium, Birm. St. in dem ei-

enetl. Reiche Birma; grols, mit Salpe- der; und Pulverfabr. Die Gegend ıst ungemein reich an Reifse.|

, Nordamerik. County im St.

Tennessee, mit 13,792 E.: Sumpter, Nordamer. County im St.

'Südcarolina, mit 19,054 E-

Geoer. Stat. Handwörterbuch, II. Bd.

WO-

Sun

+49

Sumy,(Br. 50050 L. 0045) Russ. Kreisstadt des Ben Siobolek Ukräne, am Psol, mit Wall und Graben umge- ben. Sie zählt8K., 1,238 H. und 10,495 Einw. Branntweinbrennereien; Grofs-' handel.

Sunrart, Britt. Distr. in der Skot; Sh. Argyle.

Sunbury, Nordamerikan. Mfl. in der Pennsylvania County Northumberland, init ı0o H. und 790 E: Poitaäschensiede-

‚reien; Handel.

Sunbury, Nordamer. Ortsch, am Sa- vannah, in dem Staate Georgia ‚mit ei- nem kleinen Seehaven und einer Aka- demie,=|

Sund, Oeresund, Dän. Schwed. Meer- enge zw. der Insel Seeland und der Schwed. Landsch. Schonen, welche die Ostsee mit dem Deutschen Meere auf der Ostseite verbindet und die befah- renste aller 3 Wasserstralsen zwischen

beiden Meeren ist. Wo sie am schmäl-

‚sten, hält sie /g Meile, und hier liegen

die beiden Festungen Kronenburg: und Heisingborg gegenüber. änemark hat das Recht hergebracht, von allen vor- beisegelnden Seeschiffen einen Zoll zıx erheben, dessen Eink. wohl auf 600,000 Rthlr. Spec. geschätzt werden. 1814 giengen 8,181, u. 1815 8,815 Schiffe durch den-Sund; in letzterem Jahre 2,598 Brit« tische, 2,270 Schwedische, 497 Norwegi- sche, 676 Dänische, 455 Niederländische, 1,827 Preufsische, Amerikanische und Portugiesische und 692 Russische, Fran- zösische, Spanische, Hamburgische, Kol- bergsche und Rostocker, Sunda, Asiät. Meerenge, welche die beiden Inseln Sumatra und Java von einander scheidet. In ihrer M, liegt Prinzeneiland, 2 Sunda- Inseln, der gemeinschaftl. Name für die im W. des östl. Meers ge- legenen Inseln, wovon Borneo, Suma- tra, Java und Celebes die grölsern, und die um diese her belegenen Eilande die kleinern Sundainseln ausmachen, Sunday, wahrscheinl. synonim mit Raoul und Isle de Recherche, Austral- eiland unter 29° 16° 45'°s. Br., zu der Gruppe der Schifferinseln gehörig. ‚Sunderbunds, Sandari vana, Britt, Distrikt auf der Seeküste der Kalkutta Prov. Bengalen, der eiuen Theil des Delta ausmacht. Er ist stark bewaldet. Sunderland, Britt. St. am Ausfl des Were in das Meer, in der Engl. Shire Durham, mit 1,379 H. und 149,441 Einw. Eisenhütten, Kalkbrennereien, Glashüt- ten, BEpschlägsreith, Töpfereien; Schiff- bau und Schifffahrt nach Grönland mit mehr ais 200 Schiffen. Handel und Aus- fuhr von Steinkohlen; Haven, welcher. nur kleine, leicht beladene Schiffe zu- lälst. Eiserne Brücke, deren Zoil 1805 zu 18,720 Gulden verpachtet war. Sundia, ABr. 240.58) Hindost. Stadt am Shindu, in der Kabul. Prov. Sinde. Sundila,(Br. 270 5° Li 980 9) Hindost St. in der Prov. Oude, dem Näabob von Oude gehörig.| z Sundip, Britt. Eiland an der Küste von Bengalen, Distr. Chittagong, mit beträchtl. Salzschlämmereien. Sundrabong, Asiat. kleider.Malaien- staat auf der Insel Celebes, au der Grän- ze von Macassar. Die gleichn.. Haupt- stadt steht auf einer Iasel in einem gleichn. Fl.

Sundsvall, Schwed. Seest. an einer

kleinen Bucht des Läns Hernösand, von hohen Bergen eingeschlossen. Ff

Kegel-