Teil eines Werkes 
2 (1817) L-Z : mit einigen Nachtr.
Entstehung
Seite
445
Einzelbild herunterladen

- Wologg- IChıkr y Auffh;.. 4 Wo dar h ‚ng j anf DE ta Anehn en j is N Al, # Wolle 5 ll ae)m. fuel it 23 ah "Aalın u:= 3 tea' nee h"dr. Di ta 4 andwehe no TERN 3 AH k& N, . 3%ı N un jeinae= 1 Ri ade ee illeinı. fuchır N>, A, Se,=£ N u Besitzung m kton, u 3 5 Seil Ü Iucze:|_ I A,

toldan.! alsch

a der Mo)- auschhl ER,}i n Pr 83 She,

einem Ye

h Frl | Haven gen kDeidıgtE a gt. udn RR user, bi BB Eingehns riaussa, an late grolse Ay Al Landikh, vertern) Ei Laie "ei, Aesypf ee bien, Yun ı® den 4 ww! der San a und d

| m rl schen I » die ganıa EM, um alt. Im| Be Sinne in unter Sg en olsialıı n Seiten dd ie a inlıl d Amaharı in ana! 1, wodurch© ar deniie Gebirge d ME roodundn rn m Wut m und im| Me lie Sahann ![. enthalt ge eures U SEE son hulen ‚leitet, aba AMMR« von ine

5 gelrenn!

ba und(re

ym erden teppeni ı Kima Fi lg ienpN esieiten,| rin .» derchi 5 rilele Gi

and N) Ogei Audi? un und{! nde sein?

Boden id Am iglendf die regl Komig aut! d fruchg a in It! er va ainen pi agen, IR!

if N,

.stoneleN)!

Thieren

Bro Baon" m de, Bu

‚rel were° i N Ziegen pre der EI er des WI 3 us, jille, abe ER una Rei 5 an Fi es Gl en al ion M DE al Mi) 1 ji a5pl

- der

Kaufleuten eingesammelt hat.

'Suffolk am Stour,

Sud

Staaten, theils unabhängig unter klei- nen Häuptlingen und als Nomaden; sie bekennen sich entweder zum Islam oder beten Fetische an. Allein bestimmt sind sie in grhfser Anzahl vorhanden, ob- gleich hierübrr alle Bestimmungen feh- ien. In. diefs Land, das schon seitJahr- hunderten die Aufmerksamkeit von Eu- ropa auf sich gezogen, ist kein neuerer, wenigstens kein unterrichteter Reisen- gedrungen, und bisher sind alle Versuche, das reiche Tombuktu zu er- reichen, und den Lauf des räthsel- haften Joliba zu bestimmen, fruchtlos geblieben. Was wir von Sudan wissen, beruhet auf des Afrikaners Leo Nach- richten, auf Mungo Parks Besichtigung des Vorderlandes und aus Sagen, die man von Sklaven und Mohamedanischen Die vor- nehmsten Reiche, die Sudan hat, sind: Burnu, Tombuktn, Kong, Degombah, Meli, Batu, Kassaba, Gotto, Maniana u Britt. St. in der Engl. Sh. mit 612 H..und 3,300 E. ME. von Leichentüchern, Trauerflor und Flaggentüchern. 2 Depütirte zum Parl. Sudenburg, Preufls. St. in dem Sächs. Rbz, Magdeburg, dicht bei Mägdeburg, wovon sie eine Vorst. zu seyn scheint, aber für sich eine besondere Stadt aus- "macht. Sie ist während der Westphäl. Regierung zum Theil zu Grunde ge- richtet, und erhohlt sich seitdem lang- san. 1810 hatte sie 208 H. und 1,749 E., und nahm an der Fabrikation von, Mag- deburg Theil. N; ee

Suderöe, Dän. Eiland, bei der Insel Falster, zu Laalands Stift gehörig. Es macht ein Rirchsp. aus.

-Sudeten,, Sudetsch, Oester. Preuls. ansehnl. Gebirge, welches sich vom Fichtelberge nach Mähren hinabzieht, und an der Sächsischen Seite das Erz- gebirge, an der Schlesischen das Riesen- gebirge heifst. Das Hochgebirge besteht aus verschiedenen Urgebirgsmassen, U. ist streckenweise reich an mancherlei Erzen; das Mittelgebirge zeigt sich ais Thonschiefer, Kalk und Mandelstein, hie und da mit Steinkohlenflötzen; die Vorgebirge sind theils Flötztrapp und Fiötzsandstein, theils Wacke und Ba- salt, mit einzelnen hochaufgesetzten Kuppen, und erstrecken. sich tiei ın ‚Böhmen, Mähren und Lausitz hinein. Zweige dieser Bergkette sind: das Cha- tzergebirge, der Böhmerwald, das Isar- gebirge, das Lausitzergebirge, das Mäh- rische Gebirge, der Wohlische Ramm und das Eulengebirge.::

Sudha, Sunda, Britt, Distrikt in der Prov. Nordcanara, zu der Präsident. Bombai gehörig und den Britien 1799 cedirt. Er erstreckt sich längs der west-

: Sudbury,

lichen Ghauts und ist reich an Betel- nüssen, schwarzem Pfeffer, Kardamo- men und Plantanen; auch hat die östl.

Seite Reils im Ueberflusse, und etwas

Zucker.

Sudha, Sunda,(Br. 140 34° L. 920 37°) Britt. St. in der Bombai Prov. Nordca- nara, Distr. Sudha; vormals ein ansehn- licher Ort, jetzt in Rui-

ne

mit 10,000 E.; n. u

Sudislawl, Russ. St. am Korna, ım Kostroma Kr. Buja, mit 390 Bürgern und

beträchtl. Gärbereien.

Sudogda,(Br. 550 50° er 30) Russ. Kreisstadt des Gouvern. ladımir am Sudogd.

%

zweiten: Hemisphäre,

Süd 445

(Br, 510 ıi? L. 530 Gouv. Kursk, mit 233 H. und 4,678 Einw. Salpetersiederei; v ee Kram- und Vıktualienhan-

el.

Sueca(Br. 390 ı6° L. ı60 29°) Span. Villa am Xucar, in der Prov. ee mit 4,800 E.

Südamerika, die südliche Hälfte der welche im.N. durch die Landenge Darien oder den Isthmus von Panama, mit der nördl. Hälfte zusammenhängt, imO. an den At- lantischen,, im W. an den Australozean stöfst und auf-ihrer südlichen Spitze das Feuerland hat, von dem Magelhaens Meerenge sie trennt. Nach Gräberg enthält Südamerika, welches Brittische Geographen jetzt unter dem Namen Go- lumbia als einen eigenen Erdtheil an- sehen, 321,520 QM., die nach ihm von ı0 Mill, Menschen bewohnt sind; wahr- scheinlich aber enthält es gegenwärtig

Sudsha, Sudscha, 10) Kuss. Kreisst. des

; gegen 14Mill. E, wovon etwa der dritte

Theil Europäer und Neger seyn mögen. Es zerfällt nach den Nationen, die es beherrschen, in nachstehende Theile: ı) Spanisch Südamerika, oder die Vize- kön. und Gen. Kap. Neugranada, Cara- cas, Peru, Chile und la Plata, wovon jedoch Caracas unter dem Namen Vene-

'zuela und la Plata unter der BESeHUnE

Buenos- Ayres zu unabhängigen, doc

noch nicht anerkannten Freistaaten sich erhoben haben. 2) Brasilien, 3) Franzö- sisch Guiana oder Cajenne. 4) Nieder- jändisch Guiana oder Surinam. 7) Brit=- tisch Guiana und 6) Patagonien mit Fener- und Staatenlande, wozu noch einige Inseln in beiden Ozeanen kom- men. Die Indier, obgleich in manchen Gegenden ganz unabhängig, bilden doch nirgends einen nach Europäischen Be-

y»

griffen organisirten Staat.

Südbeveland, s. Zwidbeveland.

Südcarolina, Nordamerik. Staat zw. 2940 6° bis 2990 ı5' ö. L. und 320 bis 360 n. Br., im.N. und N. O. an Nordcarolina, im©. und S. an den Ozean, im W.an Georgia gränzend. Areal: 1,120 QM. Oberfläche: meistens eben, im N. W. ziehen sich einige Zweige der Apala- chen in das Land. Hie und da sieht man Moräste, überall aber noch dichte Wal- dungen. Boden: meistens fruchtbar, an der Küste sandig und steril. Gebirge: Zweige der Apalachen. Gewässer: der Savannah als Gränzfl. mit Georgia, der Santee, Cambahi, Wando, Pedee u. a.; fünf geringe Binnenseen. Rlima: an der Küste heifls und ungesund, im In- nern mit reinerer und gesunderer Luft, im Ganzen veränderlich, Die Hitze wird durch häufige Stürme, die oftin Orkane übergehen, und durch Gewitter abzekühlt. Hier gedeihen schon die zartern Pflanzeu und der März findet Alles in Blüte. Produkte: Getraide, Beils, Baumwolle, Tabak, Indigo, Obst, Orangen, Holz, die gewöhnl. Hausthie- re, Wild, Fische, Bienen, Seidenwürmer, Schildkröten, Eisen, Blei. Volksmenge 18:0: 415,115, worunter 214.201 Weise, 196,36, Sklaven und 4,554 freie Farbige oder Neger. Nahrungszweige: Acker- und Plantagenbau, letzterer auf Baum- wölle, Tabak und Indigo; Viehzucht, Fischerei und Jagd; nur wenige Mpnf., einige Eisenwerke Ausfuhr: Baumwol-

le, Indigo, Tabak, Reifs, Fleisch, Theer, in, Ochsen, Schweine; bloß an an Reiks

Terpentin, Baumwolle werden 100,000,