Y. SEE a er Org geh Js "erg Ru
SRydıl| Gi Au
'g, aber x z>, ner Rasf
indrögeln! Ksteinen,|
asa und f deln. hi Slagelse, 1. St.indf „reicht?
I 1,800 E., Eon Atkh:
mbrennen&
Iren
Stane, Mn mim, schen Cog Ar imaall, adhandel.! Mint im;
Familie
Tv Per
flanıy,} 2 3, in Inkl elle Inegt| We Jaronekı ne Münd) Eur ah
ertord in! Beer chen A
- en x 1 bon,
asche le,
ui ui
B A Slaline, ee Mi. al
Safı der PS ıchei
inban.
Kiatoyolj Be$ Mi. n" on, Ei von it! einen Je E_ı Ha
hi ‚F
vw, Orend ug ml mi ., 20 Fri Bari en un serleutt#° od. a| DTTy,:
h ei Slawakıt’ ter, Yıl
in!
‘stehen.
einem sanften,
Sla
Stratniaken, nur in ı Mähr. D., sämmt- lich mit eigenen Dialekten.
Slawatycze,(Br. 519.45 50° L; 412 1). Russ. St. am Bug, in der Poln. Woiw. Podlachien.
Slawen, Burop. weit verbreiteter Volksstamm, welcher sich in sehr viele Zweige theilt, die aber sämmilich ver- wandte Dialekte reden. ‚Seine Zahl be- trägt gegen 46 Mill.‘.Es sind grölsten- theils Völker von langer Statur, fester Konstitution ,„ starkem Ribbenbau und vielen natürl. Anlagen, bes. zu Kunst- fertigkeiten und Musik, jedoch sämmitl. noch auf einer niedrigerern Stule der Kultur, worauf die jübrigen Europäer Despotism: und Sklaverei sind bei ihnen zu Hause; man findet daher alle Fehler,‘die Unterdrückung u. Un- wissenheit begleiten. Bire Sprache hat beinahe so viele Dialekte, als die.Na- tion Zweige: bei den Griechen vertritt die Glagolitische, bei den Katholiken die latein, den Kirchendienst.. Bei den Russen, Polen und Tschechen. hat sie sich zur. Schriftsprache: erhoben, bei den übrigen Stämmen nicht. Die vor- nehmsten derselben sind:..ı) Russen, theils als Grols- und Kleinrussen,:theils als Kosaken und Reufsen, theils als: Po- kutier und Rothreulsen.- 2)»Polen, so- wohl Mazuraken, als Goralen: 3) Li- thauer. 4) Leiten und Kuren. 5) Rassu- ben. 6) Wenden. 7) Tschechen, 8) Sla- waken in ilıren vielen„Zweigen. 9) Tschiken. ı0) Kroaten. ı1) Raizen oder Serben. ı2) Morlaken. 13) Montenegrı- ner. 14) Uskochen und ı5) Bosniaken.:
Slawensk, Russ. St. am Tor, in dem Gouv: Slobodsk Ukräne, mit unbenutz- ten Salzsee’n u. Salzquellen.
Slawetin, Oester: Mfl. im Böhm. Kr. Bakonitz, am Fulse des Bergs Bidlina, mit 1 Schl, .. Siawitschin, Oester. Mfil. im Mähr. Kr. Hradisch, mit ı Schl., 139 H- und so E.|
Slawkow, Russ. St. in der. Poln, Woiw, Kalisch, am: Abhange eines Ge- birgs, mit 293 H. und 1,521 E. Bergbau auf Blei und Galmei; Bleihütten mit Lreibe- und Saigerheerden._
Slawonien,:Oester. Königreich zw. 540 44“ bis 380 18°. ö. L. und: 449 507 bis 469 12° n.'Br., im N. und O. an Ungarn, im S: an die Länder der Osmanen, im W, 'an Kroatien gränzend.. Im N. O. um- giebt es die Drave und Donau, im S. die Save, im W. die Illowa, und wird durch diese Flüsse. beinahe eine Insel, die 308,08 QM. im Flächeninhalte milst. Die Drave und Donau werden von Ge- birgen begleitet; der Ueberrest ist eine höchst fruchtbare üppige Ebene, unter der Vegetation äulserst die fast alle Vegeta- hoher Güte hervor-
günstigen, Klima, bilien Ungarns ın
bringt, u. eine ausgebreitete Viehzucht
unterhält. Die E., 528,200 Ind., die in 5'St., 2 Festungen, 25 Mil., 029 D. und 60,295 H. wohnen, gehören dem grölsern Theile nach zum Slawischen Völker- stamme, doch giebt es hier auch viele Magyaren, Wlachen, Zigeuner, Deut- sche, Griechen, Juden und Armeniıer. Die Slawen bekennen sich grölstentheils zum griech. Kult, der in Slawonıen 203 Pfarren und ı5 Kl. zählt; die Katholi- ken besitzen 105, die Reformirten 9, die Lutheraner ı Pfarre. S zerfällt im zwei gauz verschiedene Xheile: u
22,854 H.;
Das Königreich
''Sle 413
1) Provinzialsiawonien, welches ei- nen Theil von Ungarn ausmacht, 172,70 M., mit 202,868&. zähit und in die 3 Gespan, Veröcz, Possega und Syrmienm zerfällt, . 2) Militärslawonien, oder die Slawo- nische Militärgränze ‚welche die näml, Verfassung, wie die übrigen Ungar. Mi- litärbezirke hat. Es wırdin 2 Theile abgetheilt: a) die Slawonische Militär- gränze— 119,90 QM., 18:3 mit 213,842 E., in 3 St., 2 Festungen, 4 Mfl., 377 D. und unter die BRegimentsbezirke_ Peterwardein, Brod und Gradiska ver- theilt, und b) den Tschaikistenbezirk, welchen die Ungar. Gränzpontonniers bewohnen. Er hat auf ı6,15 QM. 21,265 Einw., diein 14 D. und 2,351 H. woh- nen. 2 Sleaford, Oester. Mfl. amBain, in de Engl. Sh. Lincoln. 2 Dep. z. Parl. ARE Steswigh, Dän.Herzogthum, welches den südl. Iheil von Jütland oder Sön- drejyliand ausmacht, sich zw. 260 19° bis 279.43° 6. L. en 20° bis 550 20° n. Br. ausbreitet, ım N. an Jütland,, im DO. an den kleinen. Belt, im S. an Holstein, im W.an das: Deutsche Meer gränzt u. 162 QM..:grols ist. Das Land ist. fast ganz eben, und muls gegen die Üeber- schwemmungen des Meers durch starke Deiche geschützt werden: nur ein mä- I[siger Landrücken steigt aus Holsteiz herauf, und: verliert sich in Jütland. Der Boden ist zum Theil Marsch, zum Theil im Binuenlande leichte und san- dige Geest und.nicht überali fruchtbar. An:Wasser ist kein Mangel, aber die Fl. haben sämmtl. nur einen kurzen Lauf: die vornehmsten sind.die Eider, der Gränzfluis gegen Holstein, mit dem Sleswigh- Holsteiner oder Kieler Kana- le, die Widau, Aue u.a.; das Klima giebt sich im Ganzen Beier, der östl. und mittlere Theil hat eine reine gesunde Luft, im W. herrschen Feuch- tigkeit und Nebel, und die Luft ist bei den vielen stehenden Gewässern nicht gesund.: Die vorzüglichsten-Produkte bestehen in Getraide, Garten- und Hül- senfrüchten., Kartoffeln, Bübsaamen, Flachs, Hanf, Futterkräutern, den ge- wöhnl. Hausthieren, Geflügel, Fischen, Kalk, Kreide, Schiefer und Torf: ein Gesundbrunnen quillt bei Glücksburg hervor. ‚Die Volksmenge betrug 1803 278,342 Köpfe, wovon 46,412 auf die St, und 231,080 auf das Land kommen. Das
. Gros geliört zum Deutschen und Friesi-
schen Volksstamme;3 aber man hört. auch schon hie und da Dänisch. Die herrschende Religion ist die Jutherische. Die Nahrungszweige beruhen auf dem Ackerbau, der Viehzucht und Fischerei: die nöthigen Handwerker finden sich zwar, aber Manufakturanstalten im Gro- Isen besitzen nur einige grölsere. Städ- te, und sind unbedeutend: blols die Spitzen von Tondern und die Wol- lenstrumpffabrikation macht eine Aus- nahme. Zur Ausfuhr bringt das Land jährl. gegen 150,000 Tonnen Getraide, 3,000 Stück Pferde, vieles Rindvieh, But» ter, Käse, Wolle, Fische, Austern, wol- iene Strümpfe, Spitzen, Leder. Sles- wigh macht einen integrirenden Theil der Krone Dänemarks aus, steht jedoch noch in gewisser Verbindung mit Hol: stein, und hat mit demselben ‚einen ge- meinschaft!. Statthalter, der zugleich Präsident des Übergerichts zu Gottorp ist,
Aulser diesem Obergerichte hat es


