set, Un| ‚Ontinents| nt ie BD die ann a. jeder P v elche di De 2 i 1 Br ee Podesta in om Ortschal; BE un theils m ee Lahn, “ erman Daher sid ’n. Verein ie nieht chen, iu ii\und das Recht, hf ten ist die s des Papı reschränkt paptsliche) ED ohne kı la des consi| ME ontm nn } werden, ug; Bl isition Nie m ohne ad 5 Benin
migs verhalf ME hennrahird dmg hatdıg BE im
Pfränden Kirchen, oı ten un erme sten. Bine! hrumg, die di nzösen 90 3 t nicht j.= et De ie
en, wie in| m? war giebt| mn! | so wie al is
ı Turın,
anstalien, $ehlendri se ingeilig, 0%
alen aber a Akadem at zwar ufnahme
gegen seyi chlals der
un Sard.
gen’. d ellan 2?
r} bis?
=
ihrer Einkt>3
Ss =
1
2 nd cl Abtei ad derin zit Pens es hin: : Besitut ndert wi) je alte mit after sul! Jien, int] erg Unit: Carlian u ffentliche n Alla ‚and se enpenhar- sh vernelk Wissens!
‚Meere di
Zeitmh
I
’
Sar
bis 419 17° n. Br. Areal: 339 QM. Ober- fläche: gebirgig u. von S. nach O. von einem Gebirgskamme durchzogen, der sich doch nirgends zu einer bedeuten- den Höhe erhebt. Der südl. Theil Capo di Cagliari hat wenigere Hügel, als der nördl. oder Capo di Saasari. Boden: leicht und bei gehöriger Pflege äulserst
roduktiv. Gebirge: die Monti di-Lim-
ara, die Villanova, Genargento, Arizzo und Fonni. Die Fl. haben nür einen kurzen Lauf; die beträchtlichsten sind der Fiume d’Oristano, der EFlumendoso und Coquinas. Viele See’n an den Rü- sten, die von dem eintretenden Meere das Wasser erhalten u. durch ihre Aus- dünstungen die Luft vergiften. Mehre- re Mineralquellen, besonders die Bäder zu Sardara. Klima: in den Thälern ist die Luft wegen Mangel an gehöriger Bewegung dıck und ungesund, dabei im Sommer erstickend heifs, während wel- cherZeit auch die Intemperie derSarden herrscht, die mit den Herbstregen ver- schwindet... Die erhabenen’ Gegenden sind gesund. Schnee fällt selten und bleibt nicht liegen;‘das"Thermometer sinkt nicht unter 30. Es regnet im Som- mer höchstens ein paarmal, aber ınan kennt-auch keine Erdbeben,.keine zer- störenden Hagel- und Donnerwetier. Produkte; Getraide, Wein, elle Früch- te, Soda, die gewöhnl. Hausthiere, vie- les Wild, worunter auch der Muflon u.
die Boccameia, See- und Flufsfische,
Seidenwürmer, Korallen, Bienen, Sil- ber, Blei, Marmor und Baisalz. Volks- menge: 520,000 Ind. 1780 wurden 441,233 und 1790 450,990 gezählt, in 7 St., 333 Mil. und D., 23 Landgütern und 95,394 R. Die Einw. sind'zwar ltalienischen Ur- sprang: aber die Sprache ist mit vielen
riechischen und Spanischen Wörtern vermischt; ein rauhes unkultivirtes Volk, das sich kaum aus dem wilden Zustande'herausgehoben hat und auf dem Lande im. äulsersten Elende unter beständigem Drucke der Baronen:. u, in tiefer Unwissenheit vegetirt. Die Kath. Religion: ist die herrschende: sie zählt hier 3 Erzbischöfe,, 6 Bischöfe; 285, Dom- herrn, 3 Kollegiatstifte und 104 Kl. Nah- rungszweige: Ackerbau, Viehzucht und Fischerei machen die einzigen Nahrungs- zweige aus; die Landwirthschaft"wird äulserstieinfach getrieben, doch gewinnt das Land nicht allein so viel, als’es be- darf, sondern kann auch ein Beträchtl. ausführen und damit seine Bedürfnisse bestreiten.‘Die Virhzucht:ist beträcht- jich: man rechnet 66,400 Pferde von klei- nem, aber feurigem Schlage, a DE kleines Rindvieh, wovon ein Theil ver- wildert ist, gı1,800’Schaafe, 420,800 Zie- gen und 152,209 Schweine. Die Fischerei geht vorzüglich aufThunfische und Ko- rallen, beide Zweige sind sehr einträg- lich. Kunstfleifs kennt man gar nicht. Ausfuhr:°8,738,445 Livr/"an Wertlie, worunter für 0,148,445 Livr. Korn, Mehl und Gemüfse; für ı Mill. Livr. Käse, für 500,000 Livr’ Thunfische, für’ 260,000 Livr. Salz u. w w.: Die Einfuhr beläuft sich kaum auf ı Mill. Livr., besonders Tuch, Leinewand und Fabrikwaaren. Staatsverbindung: Sardinien macht ei- nen Hanptiheil der: Sardinischen- Mo- narchie aus. Die kön. Gewalt ist durch Reichsstände beschränkt, welche aus Bitterschaft, Deputirten der Städte und Oerter und der Geistlichkeit bestehen, und die.gesetzgebende Gewalt mit dem Monarchen theilen, auch iba bei der
andern lieet.
Sar 351
völlziehenden in manchen Stücken die Hände binden.' Sie versammeln sich alle 3 Jahre auf Reichstagen. Der Adel ist Besitzer--von fast allem Grundeigen- thume und zählt 4 Herzoge, 23 Mar- chesen,) Grafen, 1 Vicomte und 7 Baro- ne. Auch die Geistlichkeit ist reich, der Landmann elend und unterdrückt. Ueberhaupt herrscht hier das Lehunsy- stem in seinem ganzen Umfange An der Spitze der Regierung steht ein Vize- könig. Die höchsten Reichsgerichte sind
‚die real udienza zu Cagliari und die
real Governazione zu Sassari. Die Po=
‚destas auf dem Lande werden von den
Baronen, in den Städten vom Köni bestellt. Bin Inquisitionsgericht besteht 2 Dagkack Die an BIORRAIEE schätzt zuni auf 1,412,553 Lire(ag ggl. 9 Pf. mithin 419,351 2/3 Köur. Gulden): des re- guläre Militär auf 4,000 M.; dabei hält die Insel eine Nationalmiliz von 40,000 1:4 und ist wegen der Seeräuber rund umher mit Woachtthürmen umgeben, deren einer nicht aus dem Gesichte des l Eintheilung: Sardinien zerfällt in Hinsicht. seiner.geogr. Lage in 2 Haupttheile, Capo di Cagliari u. Capo di Sassari; politisch wird es in ıg Incontrade, ı0 Marchesati, 17 Baroönien, 3 Barbagie, er eng 4 Grafschaften, ‚Parti, ı Giudicato und ı Planargeia eingetheilt. Eine andere Eintheilung kennt man im Lande selbst nicht. Sarcool, Port. Villa in der Provinz Estremadüura, mit 588 H. er . Serepta,(Br. 480 19 30°) Russ. St. in dem Saratow. Kr. Zarizyn, an der M. der Sarpa in die Wolga, eine seit 196g angelegte Kolonie der Mährischen Brü« der, mit ı Versanimlungsh., ı Brüder- u. ı Schwesternh., 70 anderen H. u. ge- gen$oo E. ı Tabaksfabr., die 50 Perso- nen beschäftigt, Tuch-, Mützen- und Strumpfweberei, ı Apotheke. Handel, Sargans, Helv. Mfl. im Kant: S.: Gallen, vorm. Hptort der gleichn, am Rhein lie- gendemLandvoigtei, mit Weinbau, Vieh- und Käsehandel: ‚Sarge, Franz. Mfl. im Dep. Loir- Cher, Bez. Vendome, am Zusammenfl. der Graisne'und Bray, mit 1,534 Ein- wohnern. de eg Sarguemines, Sarreguemines, Deutsch Saargemünd,(Br, 499 8° L, 240 5of)-Franz. Hptst. eines Bz. von dıss QM...u. 116,325 E., im Dep. Mösel. Sie liegt in der Ga- bel der Saar undBlise, hat ı Felsenschl., ıK;, 3,167 BE, und unterhält Hanfwebe- rei und 2 Fajanzefabr. Sari, Franz, Mil, im Dp. Corsica,:Bz. Ajaccio,.mit 04: E.; Sarigan, Australeiland, zu der Grup- pe der Ladronen gehörig; 4 M. im Um- fange, sehr hoch, aber unbewohnt und ohne Ankerplatz,; Sark, Britt. Eiland im Kanale, zu den Normandischen Inseln gehörig, zw. Jersey und Guernsey, Nnter 150 15’ 15’ L. und 409 23° 32° Br. Tin ungeheurer, etwa QM, grolser Felsen, dessen san- dige Oberfläche von den 500 E,, die mei- stens von der Fischerei leben, für Vieh- zucht,:Acker-"und Gemülsebau auf das Befste benutzt wird. Es bildet ı Kirchsr. und steht unter dem Gouverneur von Guernsey; ie. Sarkad,(Br’ 450 44° 30°" L, 300.2’ 8°) Oester. Mfl. in der Ungar. pn Bihar an dem Gyepes, mit ı ref RK. n. Magyar.
N]
2nW;


