36; Loh
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digt, mit einem seichten Haven und starkem Kaffeehandel.
Lohitsch, Oesiter. Mfl. Illyr. Kr. Adelsberg.
Lohmen, Sächs. Mfl, im Meilfsn, A. Hohnstain, mit ı Schl., ı38 H. und 750 Einw. ıi Eisenhammer. Sandstein- brüche.|
Lohr, Baier. St. am Main und Sitz eines Landger. in dem Untermainkr., init 467 H. und 3,090 E..ı Eisenhammer, 3 Papier-, 5Loh-, 2 Walk-, ı Oel-, ı Sägemühlen; ı Glashütte, wo schönes Halbmondglas geblasen wird, aber die Spiegeilabr. ist eingegangen. Beträchti- ‚Jicher Schiffbau; hier werden die gröls- ten Rheinschiffe gebauet.
Lohra, Preufs. D. in dem Sächs. Rbaz. Erfurt, mit 4gı H. und yo E.- Es liegt in der gleichn, Herrschaft, die vormals ‚einen Theil der Grafschaft Hohnstein ausmachte. Das.nahe Friedrichslohra ‚hat 69 H. und 362 E.
Leibersdorf, Vester.Mfl an der Trie- sting, in dem Lande unter der Ens, V. U. W. W., mit 126 H.
Loibt, Loibel, Oester. Berg im Illyr. Herz. Krain, auf der Gränze von Kärn- then. Er gehört noch zu den Karni- schen Alpen und ist 4,266 Fufs hoch.
Loing, Franz. Fl. im Dep, Nieyvre;
. bei Puissayn, M. zwischen Melun u. Sn cn im? die Seine; Laufı2 M. Er speiset und vereinigr sich mit den Ka- nälen von Briare und Orleans.
Loir, Franz. Fl., welcher mehrern Depart. den Namen giebt; Q. zwischen Chartres u. Nogent le Retrou, M. ober- halb Angers in die Sarthe; schiffbar bei Chäteau du Loir; Lauf 24 M.
Loir- Cher, Yranz. Dep. im nord- westlichen Frankreich, zwischen 180 13° bis 190 42% 6. L. und 479 ı8 bis 480 4’ n. Br., von den Dep Eure-Loire, Loiret, Cher, ‚Indre, Indre-Loire und Sarthe umgeben; 120,96 QM. grols u. von 212,552 Ind,, worunier etwa 1.200 Reform., be- wohnt. Ein ödes einförmiges Land, iın Bez. Romorentin"mit grolsen Haider, . Sümpfen und Wüsteneien bedeckt. Der Boden ist meistens kreidig, moorig und undankbar.: Die vornehmsten Flüsse sind die Loire, der Loir, Cher, Cosson und Beuvron; das Klima ist milde, aber in der Umgegend von Romorentin un- gesund. Die Provinz liefert vorzüglich
’ein, jährlich 376,910 Oxhofte, Obst, wovon Gyder gebrauet wird, und Korn.
Die Pferdezucht hat in neuern Zeiten verloren; die Rindviehzucht ist ausge- breiteter; die Schaafe, ursprünglich$So- lognoten, sucht man gegenwärtig zu veredeln. Man gewinnt etwa 24,000 Znt. Eisen und vortrefliche Flintensteine, u. unterhält ı Glashütte, 2 Papiermühlen, 2ı Kalköfen, 59 Ziegeleien und einige Tuch-;, Leder- und Handschuhmf. Die
und Schl. im
Ausfuhr besteht'in Wein, Branntwein,.
Wolle, Bau- und Flintensteinen, janze, wollenen Zeuchen, trockenem Obste und Korn. Das Depart. sendet 3 . Deput, zur Kammer und gehört zur 22. Militärdivision, zur 7.-Forstkonserva- tion, zur Diözese und unter den königl. Gerichtshof zu Orleans: es wird in 3
Fa-
Loi
Bezirke, 24 Kantone und 309 Gemeinden.
eingetheilt. Loire, der grölste Franz. Strom, wel.
cher auf dem Gebirge Joux in Ardtche, entspringt, von seiner 0. sich Anfang
in einer Östlichen Richtung gegen N,, dann von, Otleans ab
Ozean etwa 8 M. unterhalb Nantes auf der Spitze: von Croisic erreicht. Et
wird bereits bei S. Kambert schiffbar,| und ist für den Binnenhandel Frank.| reichs unstreitig die wichtigste WVasser| durch VUeber-|
stralse; ob er gleich
egen W. wendet, und nach einem Läufe von 14, M. den
schwemruungen vielen Schaden anrich-|
tet. Seine- vornehmsten
Nebenfiüsse'
sind der Allier, Cher, Vienne, Mayen.
ne, Nantesische Sevre und Indre. Loire ,. Franz. Dep. im südöstlichen Frankreich, zwischen 210 24° bis 220 z1° ö. L. und 450 10° bis 460 ı2' n, Br., von den Dep, Saone-Loire, Bhone, Istre, Ardeche, Oberloire, Puy de Döme und Allier umgeben, 92,44 QM. grofs und von 315,858 Ind., worunter nur wenige Retormirte, bewohnt. zu beiden Seiten der Loire, und von dem Auvergner Gebirge, dem Mont Pi-, Jat und dem A eingeschlos- sen; der Boden an den Gebirgen stei- nig, in den Thälern zum Theil ergie- big; das Klima milde. Der Boden er- zeugt die schönen Cöterotie- Weine längs dem Rhone, überflüssiges Obst, Kastanien und welsche Nüsse, Mais u. Hanf, aber kein. hinreichendes Korn.
Ein weites Thal ı
Die Rindviehzucht wird sorgfältig be-|
trieben und liefert den schönen Käse de Roche. Der Bergbau geht. auf Blei (doch nur 1,000 Zuntr.) und auf Steinkoh- len(6 Mill. Zntr.): auch spaltet man vortrefliche Rlintensteine und hat Mar- mor- u. Mühlsteinbrüche. Der Kunst- fleifs besteht hauptsächlich in Baum-
denbandweberei, in Leineweberei und der Fabrikation von$. Etienne: auch sind Glashütten, Papiermühlen u. s. w, vorhanden, Man führt aus Wein, Hanf, Vieh, Käse, Kastanien,'Terpentin, Stahl und Stahlwaaren, Gewehre, Steinkoh- len, Mühl- und Rlintensteine, Glas, Papier, Bänder, Blonden, Kattun, Tuch. Die Provinz, welche 3 Deput, zur Kam- mer sendet, gehört zur ıgten Militärdi- vısıon, zur 1z7ten Forstkonservatyon, zur Diözese und unter den kön. Gerichtshof von Lyon: sie wird in 3 Bezirke, 28 Kantone u. 327 Gemeinden eingetheilt, Loiret, Franz. Fi. im gleichn. Dep;;
Q. im Kanton Sully aus 2 Bächen; M
bei S. Menin in die Loire.
Loiret, Franz. Dep. im nordwestl,
Frankreich, zwischen 190 9‘ bis 200 44 Ö. IL. und 470 35° bis 48° 22‘ n. Br., von den Dep. Seine- Oise, Seine- Marne, Yonne, Cher, Loir Cher und Rure-Loir um gebeB, 126,85 QM. grols und von 286,183 Indiv., worunter gegen 4,000 Reformirte, bewohnt. der Loire, den Loing, Loiret, Onanıe, Bied, strömt; der Boden meistens mürber I. zerreiblicher Lehm und sehr produktiv, strichweise leicht und sandig; das Kli- ma milde und angenehm. Der Acker- bau wird Sleilsig getrieben: die Provin2 gilt für'eine Kornkammer von Paris:
Aan bauet sehr vıelen Hanf, den bels- ten Safran in Frankreich, vielen, aber nur. mittelmälsigen Wein und schönes Obst, und unterhäli eine starke Rind- vieh- und Schaafzucht, so wie ein®
Ein völlig ebenes Land, von
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u. a. ‚geringeren Flüssen durch-
‚wollenspinnerei und Weberei, in Sei-
u you 1 Kantone und
feli entspr der Isar zuialll.
Loitz, Freu Pommern. Rgbz ı Juth. Rey 279 1
eei, Handel. Jokeren, M de! Prov. Ostilar
Nik, von Siamo daimwollenen 6 Jeien Zeuchen tuidruckereien; faltik; 4 Taba ditzenklöppele Kleesanmen, F wind, Loktewsk, R Tomsk, mit ei !ı1 Porphyr ver ' Zolland, s.. 'Lellara, H zufate, Distr, von Narodarat trlibt beträchtl Beumwolle, , Sehir Yon-nan, die n zu seyn Scheint,
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