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stüte. Nahe dabei das Schlofs Rettel-
‚stein, und eine der Sage nach 3 Meilen
lange Erdhöhle
Adolfslust, Meklenb.Strel. Lustschl., unweit Strelitz.
Adoni(Br. 150 40° Lu, 949 56‘) Hind. St. und Festung; unweit dem Tongebadna inı Staate des Nizam; neu und gut ge- bauet.
Adony(Br. 470 7° L. 360 32° 28°) Oestr. Mil. in der Ung. Gesp. Stuiweissenburg mit ı.Griech. Pfk.
Adorf,$ächs. St. an der Elster im Kr.. Voistland; 286 H.. 1310.E. Tuch- u. Baumwollweberei. Hier and zu Nen- kirchen wurden 1708 verfertigt: 265 Gei- sen, 230. Klarinetten, 862 Flöten, 304
Nald- und 14 Bassethörner, 42 Fagnie, 213 Posthörner,, 180 Trompeten, ır Bässe und 4.320 Bunde Violinsaiten,
Adosch, Russ»Mil. in dem Kauka- sus. Khanaäte Schiki), mit 3220 H. und lebhaftem Handel.
4Adour, Franz. Küstenfl. Q. auf den Gebirgen von Bigorre, schiifb. bei Gre- nade, M. durch den Boucout in den Ocean, L: 33 M.; Nebenfl. Gave, Bi- douze, Arrat, Nive,
Adowa,(Br. 140 12° 30°) Afrik. St. in dem Reiche Tigre, an 3 Strömen und in einer äulkerst Iruchtbaren Gegend, wo
3 Aernten gewöhnlich sind; 2K.,. 800
8,000 E. Wi. von groben und feinen Tüchern. Betr. Handlung.(Salt.) 'Adra, Br: 149:.92° L. 369 ga‘) Span. Villa im Alpujarzasthale von Granada, von Merisken bewohnt, die meistens Fi- scher sind.\ Adria, A(Bri, 459 2°. 37° L. 209 33°4029 Oestr. St. am Canale Bianco in der Ve- net. Dlgz. Rovigo; 3 Vorst. ı Raihedra- je, ı Pfk., 3 KL, 7,200 E. Bischof, Gär- bereien, Töpiereien. Das alte Adria Dr verschüttet zum Theil unter dem
Adrianonrel s. Edrene.
‚Adriatisches Meer, ein Busen des Mittelländischen Meers, welcher von den Oester. und Osman. Prov., demKir- ehenstaate und Neapel eingeschlossen ist. Es hält ungefähr 3,950 Q. Meilen im Spiegel, und bildet an. seiner rechten Seite, längs der Dalmatischen Küste, wo es. ein schrofies felsiges Gestade hat, viele gröfsere und kleinere Eilande und tief eingeschnittene Buchten, wor. der
Quarnaro und Cattarobusen die wichtig- sten sind.
In seiner Böschung heifst es der Golf von Venedig, eine Benennung, die man uneigentlich wohl auf den gau- zen Busen ausdehnt,;
Addshibei. s.-Odessea.
Adschijuhr, Britt, Festung in ügx
Cal- lindsher und Pämoa, 1800 erobert.
Adschodin, Hind.,St. auf einer gro- (sen insel des Sedledsch im Lande der Seiks, Prov. Multan._\
Adventurebai, bekannte Bai an. der Küste der Austr. Van DiemensInsel, die einen sichern Haven darbietet.
Adventureinsel, Austr. Insel. zu der Gruppe des gefährlichen Archipels ge- hörig unter 2330 flach und voller Korallenrifte,,
Adziud, Aschud, Osm. Mfl. am Si- reth in dem: Fürst. Moldau.
Aeau,.Jaul, eine Gruppe von 16 Inseln im. Indischen Ocean, dem. Sul- tane von Tidor unterworfen u. von Ma- }aien und Papuas bewohnt, aber wenig bekannt.:
'degeisches Meer s. Archipel..
* L-. und. 170.4 8. Br.5;
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‚degaten,, ein Archipel von drei Sic. Eilanden auf der Westseite der grolsen Insel zw. 290.49°. bis: 30°, 7’-östl. L. und
70.59° bis. 38%6’n.Br. Sie heilsen 1) Fa- vignano, 2) Levanso, beide fruchtbar und mit etwa$ bis 10,000 E. bevölkert u. 3: Maretimo, ein nackter Fels. degypten, Osm. Pr. in Afrika zwi- schen 45 bis 540.östl. L. u. 220 bis 32° n. Br., im N. an das Mittel. Meer, ım O. an das rothe Meer und Scham, im S. an Nubien, im W. an die Alrikanischen Wüsten stolsend und blols ostw. durch den Isthmus von Suez mit Asia zusam- menhängend. In diesen Gränzen ein- geschlossen enthält es zwar ein Areal von 8.7055 Qi M., doch gehören davon blofs 8090. M. dem Nilthalan, das VUevri- ge besteht aus wahren Wüisten, auf de- ren- Oasen schwache Beduinenstämmie hausen. Dieses Nilthal nun isteinlang- gedehnter Landstrich von dem ersten Kataräkte des Nıls bis zu dessen Delta, eine Strecke von 125 Meilen, aber nur soweit angebaut, als dessen-: schwemmungen reichen. Nur diese ge- ben dem Lande jene hohe Fruchtbarkeit, die es schon in den frühesten Zeiten der Geschichte zum Wohnsitze der Cultur erhob, Zu. Ende eines jeden Julius schwellen den Strom dıe periodischen Regen desinnern Afrika au, er steigt über seine Ufer und wird nun durch Canäle über das”Thäl verbreitet; im December kehrt er in sein Gestade zu- rück, nachdem erdurch seinen Schlamm die Erde durchans gedüngt hat. 5o wie. er zurückgetreten, nehmen die Aecker die für sie bestimmte Saat auf, und eine schnelle Vegetation befördert in weni- gen Monaten Alles zur HKeife. Mit dem April ist die Aerute eingescheuert, aber auch die schöne Jahreszeit für das Land vorbei. DenZwischenraum bis zur Wie. derkehr der Inundation füllt eine un-, ausstehliche Hitze und Dürre, und alle” Vegetationerstirbt. Aulser dem Nil hat Aegypten keinen eigentlichen Fluls: Gebirge, die zu dem Systeme der Trog- lodyten gehören, begleiten denselben zu beiden Seiten. Weiter hin liegen die Berge von Kosseir und Suez; der See Menzalehist der beträchtlichste Binnen- see, Was Aegypten durch den Nil her- vorbringt, besteht in dem schönsten Waizen, Gerste, KBReils, Baumwolle, Fiachs, Saflor, Zucker,- iern, Daiteln, den köstlichstien Süd- früchten,; Calamus,.Lotus, Papier- stauden, Cassia, Alhenna, Sesam, Ko- loquinten, aber Mangel an Brennholz, Die fetten Weiden verschaffen ‚grolsen Heerden von Rindvieh,: Büffeln, ‚Eseln, Pferden, Kameelen, und Schaäfen mit Fettschwänzen Unterhalt. Auch besitzt das Land einige Mineralien: Salpeter, Salmiak, Natrum; der Nil die wohl» schmeckendsten Fische, aber auch Cro- codille und Flufspferde und die Wüsten Schwärme von Baubthieren. DasKlima ist aufserördentlich heifs: man hat nur 2 Jahreszeiten, die trockne verleidet der erstickende Khaınsin. Eine Plage des Landes sind die Pest, die hier zu Hause gehört, und Opthalmiıen. Die Volksmenge beläuft sich höchstens auf 4 Mill. Menschen, das Gros Kopten, der kleinere Theil Osmanen, Araber, Ar- menier, Griechen und Jüden.: Malte- Brun berechnet die E. nur auf 27/2 Mil,, und wahr ıst es, dafs der_Fanatism der Ösmanen diefs so herrlich ausgestat tete Land auf das tiefste herabgebracht


