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futter verarbeitet. Man gerbt ſie auch weißgaar, und macht Handſchuhe daraus. Ferner nimmt man Hunds⸗ felle zu Oberleder der Stiefel, die von Vielen geliebt werden, weil ſie im Sommer kuͤhl und im Winter warm ſind, auch die Fuͤſe nicht leicht ſchwitzen machen, indem ſie ſich nach dem Fus dehnen, ohne ihn einzupreſſen.
Endlich geben auch die Hunde bei dem Luxus unſ⸗
res Zeitalters, wo ſo viele Hunde unnoͤthiger Weiſe
gehalten werden, daß ſie den Menſchen zur Laſt fallen, Fein ſehr ſchickliches Object der Beſteurung, die man gar nicht zu klein anzulegen braucht.
VII. Krankheiten der Hunde. A) Innerliche, a) hitzige oder ſchnell verlaufende.
Ausfuͤhrliche Geſchichte der Hunde, von ihrer Natur, verſchiedenen Arten, Erziehung, Abrichtung, Krankheiten n. ſ. w. Leipzig 1781. 8.
Naturgeſchichte der Hunde nach ihren verſchiedenen Arten, Erziehung und Abrichtung, nebſt An⸗ weiſung wie die Krankheiten der Hunde zu erkennen und zu heilen. Augsburg 1790. 8.
Ueber die ſorgfaͤltige Wartung des Hnndes, als ein Mittel das Krank⸗ und Tollwerden deſſelben zu verhuͤten. Frankf. a. M. 1816. Koͤrner. 12 kr.
Jeſter uͤber die kleine Jagd. I. 90— 104. IV. 127— 141.
Aus dem Winkel ſchon oben angefuͤhrtes Werk.
Pilgers ſyſtematiſches Handbuch der Veterinaͤr⸗
Wiſſenſchaft. B. II. Abtheil. IV. S. 1180—
1231.
Die Krankheiten der Hunde und ihre Naturgeſchich⸗
te. Frankfurt 1800.
Donauers Vorſchlaͤge zur zweckmaͤßigen Behand⸗ lung kranker Hunde, in Laurops Annalen der Forſt⸗ und Jagd⸗Wiſſenſchaft. 1315. I. 63— 100.


