Druckschrift 
Der Hund, seine verschiedenen Zuchten und Varietäten, Geschichte seiner Verbreitung und Schicksale, Erziehung, Benutzung, Krankheiten und Feinde / von Friedrich Ludwig Walther
Entstehung
Seite
71
Einzelbild herunterladen

ftlichen 358 b zeugen. 4 den es aubt er* 5 a vermu ſ. Wolf,) Pa äͤne gen t dh, d enheit in gefaltt

len Hin u tufet wo M hag. Kin denheit Meinuuke 7, bein 1utaſtas des Ne tr ſäſ lich, wi d n*.Nu de nach ug Elmti 9, daß ian ie kurz) autigen a ye vor müſſe, zt igegen unde m ehem u Tempet 1mhaͤnder! a. N M ſem l A dder a Er ſix de R 1 rauh, ingege af u hls E. u& memat i ben in in(Erndit

Begleit 4 Nanſchn

2) Es iſt aber auch der angefuͤhrte zweite Fall moͤglich: W daß es naͤmlich gleich Anfangs mehrere Barietaͤten von Hunden gegeben habe, daß der Palarhund vom Wolf, der Aſiatiſche vom Schakal, und der Europaͤiſche von Blendlin⸗ gen Dieſer abſtamme.

3) Selbſt der dritte Fall iſt moͤglich, wenn es gleich bis jetzt an Analogie fehlt.

Wahrſcheinlich bleibt es indeſſen immer noch, daß der reine Stammhund(wir moͤgen nun Einen oder Et⸗ liche annehmen) in den alten kultivirten Erdtheilen ſchwerlich mehr exiſtire, und daß der canis villaticus die am Weiteſten auf der Erde verbreitete, folglich die allgemeinſte Varietät ſey. Dieſe Wahrſcheinlichkeit kann dann ſo lange die Stelle der Gewißheit vertretten, bis ſich dieſe einem gluͤcklichern Naturforſcher einmahl

enthuͤllt.

V. Hundezucht.

Jeſter uͤber die kleine Jagd. I. 1 11. Pilgers Handbuch der Veterinär⸗Wiſſenſchaft.

III. 1180.

Fiſchers Livlaͤndiſches Landwirthſchaftsbuch. Halle 1753. S. 250. 4

Wer ſich zu einem oͤkonomiſchen Zweck Hunde hal b ten will, muß zuvoͤrderſt

a) auf eine zweckmaͤſige Wohnung für ſie denken. Frei herumlaufende Hunde lernen das Calfactern, wer⸗ den diebiſch, weichlich und traͤge. Sind ſie aber immer eingekerkert; ſo verliehren ſie den Muth und die Liebe zum Jaͤger. Meuten gehoͤren in beſondre Hundezwinger. Ein ſolcher muß mit einer Mauer, oder mit einem hohen Zaun umgeben ſeyn, wofern nicht der Auffent⸗