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Der Hund, seine verschiedenen Zuchten und Varietäten, Geschichte seiner Verbreitung und Schicksale, Erziehung, Benutzung, Krankheiten und Feinde / von Friedrich Ludwig Walther
Entstehung
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c) germanicus, der Teutſche J. H. Encycl. 374. g). Fluͤchtig und leicht von Leib, mit mittelmaͤßigem Behang. Gar ſelten reine Zucht.

) polonicus, Polniſcher J. H. Staͤrker, ſchwerer und laͤnger bes hangen.

eo) punctatus, getiegerter J. H.

Mit gelben, braunen oder rothen

Flecken. 5

aaz) gallicus, Franzoͤſtſcher J. H. Mit groſem, weichem Behang, langem, leichtem Kopf, ſpitzi⸗ 1 ger Schnautze, ſtarken Ribben, groben Bauchhaaren, magern 4 8 4 4

Pfoten.. aaa) Normaͤnner. b) anglicus, Engliſcher J. H. 1 Mit kleinerm Kopf, kuͤrzerm Bes hhang, laͤngerer Schnautze, feis an nern Fuͤßen. Die von reiner Zucht D ſind gewoͤhnlich grau und ſchwarz ge⸗ da

ſprenkt.

0 venaticus, der Leithund. La Limier, Chien au grand collier. b MRiidingers Thiere. tab. 4. Ebendeſſelben u allerlei Thiere. tab. 69. G. v. Mellin. 199.

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3 3 v

Pennant. 249. Sukow. 241. Encycl. 375. t). Von mittlerer Groͤſe, ſtarker Bruſt, Uen dicker, breiter Naſe, breitem, lan⸗ As

gem Behang. V Die gelben werden vorzuͤglich geſucht. Seine ei⸗ gentliche Beſtimmung iſt, den Stand des Wildes aus⸗ p ¹ zuſpuͤren, damit der Jaͤger des Wildes Zeichen, Wech, ii ſel und Wandel inne werde. Er iſt einer der unent⸗ 1

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