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Der Hund, seine verschiedenen Zuchten und Varietäten, Geschichte seiner Verbreitung und Schicksale, Erziehung, Benutzung, Krankheiten und Feinde / von Friedrich Ludwig Walther
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Pennan ts allgemeine Ueberſicht der vierfuͤßi⸗ gen Thiere. A. d. Engl. von Bechſtein. Weimar. I. 1799. S. 20bo.

c) meridionalis, der Auſtraliſche Hund. Mit kurzen Beinen, langgeſtrecktem Ruͤcken, ſpitzigen Ohren.

Auf den Societaͤts⸗ und Sandwichs⸗Inſeln, weniger auf Neu⸗ Holland, bellen nicht, heulen aber bisweilen, und ſind ſehr ſcheu gegen Fremde. Dabei ſind ſie dumme Thiere. Sie finden ſich auch auf Neu⸗ Seeland. Sie bekommen Nichts als Vegetabilten zu freſſen und werden von den Einwohnern geſpeiſet.

Bechſteins Pennant. I. 258. Forſters Reiſe um die Welt. I. 286.

f) novae Zeelandiae, Neuſeelaͤndiſcher H.

Mit langen ſeidenartigen Haaren, zugeſpitzten Ohren.

Auf Neu⸗Seeland, wo man ſie von verſchiedener Farbe findet. Sie ſind dem Schaͤferhund aͤhnlich, und werden nicht geſpeiſet. Die Neu⸗Seelaͤnder fuͤttern ſie groͤßtentheils blos mit Fiſchen, und halten ſie blos ihrer Felle wegen, woraus ſie ihre Feſtkleider machen. Sie ſind ſehr dumm, haben eine ſchlechte Naſe, bellen gar ſelten, ſondern heulen nur dann und wann.

Bechſteins Pennant. I. 258. Forſters Reiſe um die Welt. I. 165.

g) novae Guineae, der Naf. Dem Fuchs aͤhnlich. Auf Neu⸗Guinea. Die Papuas gebrauchen ſie, um wilde Schweine zu jagen, die ſie Ben nennen. Forſters Reiſe nach Neu⸗Guinea. Ham⸗ burg 1782. S. 121. 126. h) pomeranus, der Pommer.

Lang behaart, mit langem Kopf, platter Stirne, kleinen aufrechten