Buffon, Martini, Smellie, Pallas, Pennant, Dommdorf, Bechſtein, v. Zimmermann, v. Schreber.
Die Hand⸗ und Lehrbuͤcher von Erxleben, Blu⸗ menbach, Leske, Borowski, Batſch, Funke, Stein,
Buhle, Schrank, Hellmuth, Sukow u. a.
Die Faunen Teutſchlandes. Die vermiſchten Schriften von Jonſton, Gesner, Meyer, Goͤtze, Blumenbach u. a.
Die teutſchen Jagdſchriften. S. Gatterers Archiv. II. 122— 132.
Die periodiſchen Forſt⸗ und Jagdſchriften von
Wildungen, Leonhardi, Laurop, Fiſcher ꝛc. XIX. Saeculum. Verſuch einer Anweiſung, Thiere zu zeichnen.
Nuͤrnberg 1801.
„Jeſter uͤber die kleine Jagd. Koͤnigsberg 1796—
1808. VIII. B.
Handbuch fuͤr Jaͤger von G. F. D. aus dem
Winkel. Leipzig 1805. III B. 15 fl. a45 kr.
. Bechſteins Handbuch der Jagdwiſſenſchaft. Nuͤrnberg. I. 1805. II. 1806.
Orphals Jaͤgerſchule. Leipzig 1807.
Derr wohlerfahrne Jagdliebhaber. Magdeb. 1810.
Der vollkommene Jaͤger und Jagdliebhaber. Hamburg 1810. b Hartigs Lehrbuch fuͤr Jaͤger. Stuttgard 1811.
Canis familiaris ‚der H und.
Der laͤnglich gebaute Kopf ſteht horizontal, hat ainen flachen vorwärts abhaͤngenden Scheitel, an deſſen Hintertheil ſich ein Kamm der Laͤnge nach hin⸗ zieht. Die Schnuautze macht faſt die Haͤlfte des Kopfes aus. Die Naſe ragt uͤber dem Unterkiefer vor, iſt uͤberaus beweglich, chagrinartig, und im ge⸗ ſunden Zuſtand feucht und kalt. Die Unterlippe hat einen nackten gezaͤhnelten Seitenrand, und wird
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