ge gefunden; det nan se. Schwann nach ihrer Spannung,
das Kauen
ale ausson⸗
entsteht ven
ne ein nat
chwaͤmme in
Sonen fast
dann beson⸗ Schwaͤmme dem Hustn
Schwinn,
, vetursa⸗
urchfale r.
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Oft fressen die Schwaͤmme so tief unter sich, daß haͤßliche krebsartige A und N falten, der Brand erfolgt.
Die Schwaͤmme entstehen 15 erwachsenem Rind⸗ vieh durch einen verdorbenen Gallensaft, daher sind
sie mehrentheils zugegen in gallicht faulichten Fie⸗
berkrankheiten; wie ich solches in e gar
oft bemerkt habe.
Bei j jungen Kaͤlbern bingegenss ind solche neh ei⸗ ner Schaͤrfe in den ersten Wegen zuzuschreiben. Bei Anwendung der Mittel dagegen muß sich
nach der Entstehungs⸗Ursache gerichtet werden. Die
Veranlassungskrankheit kann entzuͤndlich, entzuͤndlich gallicht, gallicht faul sein. Folglich passen alle Mittel, welche man bei Fiebern anwendet. Die Schwaͤmme selbst erfordern indessen besondere Huͤlfe. Die Erweichung, die Absonderung und ihr Abfallen muß bewirkt und die neue e b e tet werden. 8
So vielerlei Mittel es auch giebt, 3 jenes
bewirken koͤnnen, so rechne ich den Borax mit drei
oder viermal so viel Rosenhonig dazu gerieben und den ganzen Mund damit ausgerieben, zu den vor⸗
zuͤglichsten. Auch spritzt man, wenn die Schwaͤmme 8
in den Schlund und weiter hinunter gehen,„ diesen Saft mit Salbeidekokt oder Kamillenthee als Gur⸗
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