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ses so schr geschwächte und gandemelt Thier in die Stadt zu bringen„zu diesem Ende und um das
Thier zu staͤrken, goß ich ihm eine Bouteille guten
Wein im Hals; und nachdem ich solches an Ort und Stelle hatte, wendete ich die entgegengesetzte Heilart an. Zwei reizende Eiterbaͤnder an beiden
Seiten des Halses machten den Anfang; ich gab starkende„im Allgemeinen die Lebenskraft erhoͤhende Mittel, als: Assa, Valeriana, die aromatische Kalmuswurzel, Arnika, Enzian, Rapontika abwech⸗
selnd vierzehn Tage lang fort, und das arme gemiß⸗
handelte Thier erholte sich bei seiner dauerhaften Gesundheitsanlage i in kurzer Zeit und it bis jetzt von
allen Ruͤckfaͤllen frei.
Ich fand uͤberdieses 8000 ein von.
Schmidt fuͤr buglahm erklaͤrtes und von ihm besalb⸗
tes Pferd in diesem Stalle— ohne mich lange mit der Untersuchung dabei aufzuhalten, weil die bereits aufgebrochene Krone mir ohnehin den Sitz der Laͤh⸗ mung deutlich zu erkennen gab, nahm ich solches vermoͤge meiner uneingeschraͤnkten Vollmacht auch mit, und entriß dadurch diesem Menschen zwei Thiere, die sonst eee ein 85 seiner e wurden.


