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Archiv für thierärztliche Erfahrungen : Erster Band 1805 / hrsg. von Ludwig von Mosel und Seyfert von Tennecker
Entstehung
Seite
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uistehet, wenn u den kmh 4 a sch und ez er. der fene Kalk.

des Notes au.

mal igt sch die Nase zu ver⸗ ern Theile, und lmste und ge

rendes Schnuͤf⸗ Schwindel, Hin⸗ Ahmung in

dem Ruͤcken und den Hintertheilen des Hundes, star⸗

ke Zuckungen, periodische Convulsionen und Jammer

mit Schaum vor dem Maule, sind im letztern Fall die außern Kennzeichen dieses Uebels. Im ersten Fall kommt man oft dadurch zum Zweck, wenn man der Matur durch solche Mittel, die den Ausfluß aus der Nase befördern, zu Huͤlfe kommt. Man schuͤtte eine Hand voll Maͤrrettig in eine glaͤserne Flasche, gieße ein Berliner Quart Franzbranntwein darauf, lasse es 24 Stunden an der Sonne stehen, und traͤufle dann und wann ein paar Tropfen mit einer Federkiele in die Nase, lege auch, wenn die Augen . stark schwaͤren, oͤfters einen mit kaltem Wasser ange⸗

feuchteten Lappen auf, gebe ihm dabei einen starken Speiseloͤffel voll Baumoͤl mit Zucker. Oder man nehme ein Iltisfell, werfe es auf Kohlen und halte die Nase des Hundes uͤber den Dampf. Beide

Mittel pflegen gute Dienste zu leisten), den Aus- fluß des Rotzes zu befoͤrdern und den Hund wieder berzustellen; dagegen sie, wenn die Materie sich blos

auf die innern Theile verbreitet, zu schwach sind.

In diesem Fall nehme man eine Hand voll weiße Nieswurz, schneide solche in kleine Giote und lasse

90 Ich habe nur von dem ersten Mittel 1 Ersahtung gemacht,

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