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andern Sachen, so viel Wind in sich enthalten. Bei dieser Krankheit bilft zuweilen augenblicklich: Leber⸗ aloe, Teufelsdreck von jed. 1 Quentchen in bitterm Branntwein aufgeloͤst und dem Thiere eine kleine Caffeetasse voll eingeschuͤttet, oder: Ungeloͤschten Kalk 2 Loth, Wasser eine Kaffeetasse, schuͤtte es ein, und gieb alle halbe Stunden ein Klistir von schwarzer ab⸗ gekochter Tabaksbruͤhe. Oder: Nimm zerstoßene gruͤne Pomeranzen, Wermuth, Pfeffermuͤnze, Ka⸗ millen, von jedem zu gleichen Theilen, mit kochendem Wasser aufgebruͤhet und ziehen lassen, und mit etwas bitterm Branntwein vermischt, nebst gelindem Rei⸗ ben des Bauchs. Auch ist der N e ah wenden.
ueber 5 den Ro tz der S Gefe von Ebendemselben.
Der Rotz der Schaafe ist ein schleimiger 155. wurf aus der Nase, wobei die Nasenloͤcher und der
a Kopf etwas angeschwollen ist. Man muß den Aus⸗
5 fluß des Schleims zu befoͤrdern suchen; denn da ge⸗ i Gi b woͤhnlich dieser Schleim sich von der Lunge ablöset H oknem und zu den Nasenldchern ausgeworfen wird; so muß
be n: man. 9 als eine 3 betrach⸗


