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Archiv für thierärztliche Erfahrungen : Erster Band 1805 / hrsg. von Ludwig von Mosel und Seyfert von Tennecker
Entstehung
Seite
133
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hatte die Kuh g in den vn. schon. nehme aubersalz% nahme der Au-

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Mutzen. 5 war ich voͤllig uͤberzeugt, daß ein organischer Fehler im Hinterleibe die Ur sache zur Aufblaͤhung seyn mußte und daher auch an keine Herstellung zu denken waͤre. Auf diese Nachricht

ließ der Besitzer das Thier schlachten. Bei der Oef⸗

nung fand man alle Organe der Brusthoͤle von einer

vollkommen gesunden Beschaffenheit, aber die Le⸗ von der druͤsigten Masse war nur ein zwei Hand großer Lappen befind⸗

lich, und der uͤbrige Theil war nur in einen haͤuti⸗ tigen Sack, der einer Muͤtze glich, verwandelt. Der Wanst war mit vielem Futter angefuͤllt; die Waͤnde desselben fand ich an einigen Stellen auf ihrer it innern Flaͤche dunkelbraun und so n daß sie wie

dickes Wer aabkikeh

ueber e verlor ne Freß lu st von dem Oberroßarzt Reutter.*

Vielmals fressen die Schaafe nicht, 3 daß sie krank thun, sondern sie scheinen ganz munter zu seyn, oder wenn sie ja fressen, so ist es aͤußerst wenig, kaum daß sie sich das Leben damit. die unsachen,