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Archiv für thierärztliche Erfahrungen : Erster Band 1805 / hrsg. von Ludwig von Mosel und Seyfert von Tennecker
Entstehung
Seite
127
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gluͤckt eine in die Bauchhoͤle dringende Wunde schleu⸗ 8 1 19 3 nig und vollkommen zu heilenich glaube deshalb f 4 daß die Bekanntmachung meines Heilverfahrens hier⸗ 5 1 bei fuͤr das Thieraͤrztliche Publikum nicht unange⸗ J 1 Das verwundete Pferd war eine 4 jaͤhrige Blau⸗ 1 schimmel Stute, die einem Bauer in einem vier Stun⸗ ö 22 10 fl. den von hier n ae 1 Schledehausen ge 5 mile Sulu nannt, zugehoͤrte, wohin ich am 13ten July dieses wm 8 N Jahres abgeholet wurde. 0 N Sage 2 6 Die Wunde war unter dem Bauche in der Na⸗ 5 8 1 * 3 belgegend mehr nach der linken Seite hin. Sie war. 5 1 ae 5. eine Hand lang und drang durch den linken geraden 85 1 g 4 b de Bauchmuskel in die Hoͤhle des Bauchs. Der Bauch 1 und ene Darn und die an der Wunde angrenzenden Theile waren n das keen des angeschwollen das Netz hing einen Fuß lang, schwarz sagt daheto dern 8 ind dick von geronnenem Blute zur Wunde heraus. 15 erden Woll. Das Pferd hatte sich die Wunde dadurch zugezo⸗ ere Flache des gen, daß es uͤber einen Zaun springen wollte und ä ech die aͤußern sich auf einen hervorstehenden Pfahl spießte. Um die Wunde gehoͤrig untersuchen und eine Vereinigung der ir Thierirzte lit e ö

7 05Theile dringen, erregen gemeiniglich den Tod, auch 8 N 9 Jdann noch wenn sie gute Thieraͤrzte besorgen; die Huursache davon ist die wagerechte Stellung der Thie

*und der Druck, den die Gedaͤrme auf die Grund⸗

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flache des Bauches machen. Es ist mir ge⸗

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