20
sobald ein Pferd mit dieser Krankheit befallen wird, 1 3 dasselbe abgesondert gestellt, jeder Unterthan vor allen 1 del
Quacksalbern gewarnt, und die Cur lediglich an die
angestellten Thieraͤrzte verwiesen werde.
Dem Thierarzt selbst wird als bereits gemachte
Erfahrung bekannt gemacht, daß Aderla sse, kuͤhlende und abfuͤhrende Mittel bey dieser Krankheit sor gfaͤltig zu vermeiden, dagegen wenig Heu,
gekochte Gerste oder Hafer mit Wein benetzt, Kleien⸗
und Mehltrank gleich Anfangs kaͤglich zweimal, eine 5 Latwerge oder ein mit Wasser verduͤnnter Trank von Loth Baldrian, 1 Loth Calmuswurzel, 2 Loth Angelkga, 1 Loth Kampfer⸗ geist und 3 Lvoth Honig den Pferden beyzubringen;
I Soth 3 Enzian, 2
nicht undienlich wird hierbey die so genannte Scharf⸗
Kraͤfte 10 bis 15 Tropfen Vitriol⸗Aether und Sy⸗ e denhams Tropfen unter den oben angefuͤhrten Trank
gemischt zu geben, da staͤrker reizende Mittel nicht alle⸗
mal gute Folgen haben, auch trockene Umschlaͤge von
mehrerem Nutzen gefunden worden sind, wobey man 5 jedoch dem Ermessen jedes Thierarztes anheim stellt, in Verminderung oder Verstaͤrkung der angegebe⸗
nen e auch e einer nach.
e eee,
schend we
diger
Biete
Que Ge
kungen u
salbe Ungv. canth.) zwischen den Vorderfuͤßen ein⸗ 0, Si zureiben, und bey Verstopfung Clystire von Camil⸗
len⸗Dekokt und etwas Leinoͤl, auch bey Abnahme der
f 5 wiklich % l belche i
sch aof
* Mage E E ld vadi . inne ein
Jh f
ni zende E. N 45


