den eh le Gegenden von Schwaben bekam
0 gemacht, folgende: 8 Spiesglasleben 1 dotyh Schwefelblumen 3 Quent. 5 Enzian 1 Loth Calmus N
in einem halben Maaß Wein dem Thiere eingege⸗
ben. Uebrigens laͤßt er den Kranken Kleienfutter und Mehlsaufen reichen, sie in einen luftigen Stall
stellen, und taͤglich eine maͤßige Bewegung machen. Ist Verstopfung zugegen, laͤ aßt er Clistire applizi⸗
ren, und so sind denn verschiedene Pferde e worden.
5 8 Untenbang gehorsamstes Gutachten an E. hohe Landes⸗
Regierung uͤber die jetzt herrschende Pferdeseuche, von G. S. Reuter, Professorn, zweitem Lehrer an der Dresdner Thierarzuei⸗Schule und
Ober⸗ eee.
. 9705 landesregierung engt ich nicht, in aller Unterthaͤnigkeit gehorsamst zu berichten, daß die
in den mir zugesendeten Berichten und Actenstuͤcken angezeigte herrschende Pferdekrankheit keine bei die⸗
sen Thieren neue noch unbekannte, sondern eine die⸗
selben zu Zeiten e e kaberdheige
mit eine Fieber u den verb Mun sehr böse auch die ohngefah im Hann dieselbe! den, wo
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