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tages ehe die Sonne vnter gehet/ mein gebrates sein. Sol⸗
ches alles thun sie auß grosser feindtschafft.
Wie sie jre anschlege machen wann sie wöllen iin jrer feinde landt zu krieg ziehen. W Caput xxvß.
Ann sie wöllen in jrer feind landt zu kriege ziehen/ so V oersamlen sich jre Obersten/ berathschlagẽ sich wie sie es machen wöllen/ dz entbietẽ sie den in alle hüttẽ
hin vñ wider/ dz sie sich rüsten/ Vnd sie nennen ein art früch
te der beume/ wañ die reiff werdẽ so wöllen sie ste auß ziehen⸗ dañ sie haben keinen vnderscheid der jar vñ tag. Auch bestim⸗ men sie ein zeit außzuziehen/ wann ein art fische leichen/ wel che Pratti heyssen auff jre spraach/ vnd die leich zeit nennen sie Pirakaen. Auff solche zeit rüsten sie sich mit nachen vnnd
pfeilen/ vñ hart wurtzeln meel/ welchs sie heyssen V than zu victalia. Darnach beratschlagen sie sich mit 3
den weissagern/ Ob sie auch sollen vietoriam haben
sagen dañ wol ja. Doch befelhen sie jnen/ dz sie achtung auff die treume haben/ die jn von den feinden treumen. Wañ der meiste hauff treumet/ sie sehen jrer feinde fleisch braten/ das
bedeutet vickoriam. Aber wañ sie sehen jr eigen fleisch bratẽ/
das bedeute nichts guts/ das sie dann daheim blieben. Wañ jnen die treume nun wol behagen/ rüsten sie zu/ machen in al len hütten grosse getrencke/ trincken vnd tantzen mit den ab⸗ göttern Tammaraka/ ein jeder bittet seinen/ das er jm helff einen feind fangen. Darnach fahren sie hin/ Wann sie dañ hart bey jrer feind landt kom̃en/ so befelhen jre Obersten die nacht zuuor/ wañ sie des andern tages jrer feind landschafft wöllen anfallen/ das sie die treume behalten/ welche inen die nacht treumen. 5„ 3
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