das sich die Schiff leut verwunderte /meineten es müste sirn⸗ derlich ein gabe von Gott sein. Ein solch wetter(wie es auch war/ Auch thet der Herr ein sichtlich wunder bey vns im Den ersten tag vor dem Christag kamẽ viel sische vmb dz schiff her/ welche man nennet Meerschwein/ Der ftengen wir so viel/ das wir etliche tage satt hatten. Desselbigen glei⸗ chen auch auff der heiligen drey Könige abent/ bescherte vns auch Gott fische satt/ dann wir hatten sunst des mals nicht viel zuspeisen/ dañ was vns Gott auß dem Meer gab. Dar⸗ nach vngeferlich den xxetag Februarij des jars. kamen wir im Königreich vonn Franckreich an/ ben einem Stedtlein Honflor genant/ ligt in Normandi. Wir sahen auff der gantzen widerum reise kein land bey nahe vier Monat. Wie sie nun das Schiff auß ludẽ/ halff ich jnen/ Wie das gesche⸗ hen war/ danckte ich jnen allen für die erzeigte wolthat. Dar nach begerte ich ein poßport vom Hauptman/ Aber er hette viel lieber gesehẽ/ das ich noch eine reise hette mit jmgethan. Wie er aber sahe/ das ich nicht bleiben wolt/ erlangte er mir ein paßport von Moensorai Miranth Oberster inn Nor⸗ mandia. Derselbige wie er von mir gehort hatte/ forderte ex mich vor sich gab mir die paßport/ Vnd mein Haupt⸗ man gab mir zeergelt. Ich nam meinen abscheid/ 81371157872 zohe von Henfloer auff Habelnoeff⸗ e d eee Depen
Wie


