Wen
lf
Dischef
v As ch
Aupteilst
e cd
Da sahen wil ein ledig bott auff dem lande stehen/ welches vns wol dienlich war zu dem genomnen Schiff/ wir fuhren hinbey vnd holtenn s n Die Weissen Moren kamen starck angeritten/ wolten es verthedingen/ Aber sie konten vor vnserm geschütz nicht dar⸗ zukommen. Wir namens/ fuhren mit vnser beute/ welches war Zucker/ Mandelẽ/ Tatteln/ boeksheude/ gum mi Arabicum/ Deren das Schiff wol geladen war/ wider nach dem Eilga de Madera/ schickten vnsere kleinen Schiff nach Lissebona/ solches dem Könige anzuzeigẽ/ wie wir vns mit solcher beut halten solten/ dann es höreten Valentiani⸗ sche vnd Castilianische Kauffleut dar zin.
Wir wurden von dem Könige beantwortet/ soltẽ die beut da in der Insulen lassen/ vnd mit vnser reise fort faren/ mit⸗ ler weil wolte sein Altesa gründtlich erfaren/ wie es darumb
Demnach thatten wir/ vnd fuhren wider nach Cape de Gel/ zubesehen ob wir mehr beut bekommen konten. Aber vnser fürnemen war vmb sunst/ vnd der windt wurd vns zu⸗
entgegen/ bey dem lande der vns verhinderte. Die nacht vor aller heiligen tag/ fuhren wir von Barbaria mit einem gros
sen sturmwind nach Prasilien zu. Als wir nun 400. meil von Barbaria ab waren in das Meer/ kamẽ viel fische vmb
das schiff/ der fiengen wir mit angelhacken. Derselbigen
waren etliche welche die Schiffleut nenneten Albakore/ wa⸗
ten groß/ Etlich Bonitte/ waren kleiner/ Etliche Durado.
Auch waren viel fische da so groß wie hering/ hatten auff bei den seiten fittige wie ein fledermauß/ dieselbigẽ wurden sehr verfolget von den grossen/ Wañ sie die hinter sich vermerck⸗ ten/ erhuben sie sich auß dem wasser ihrer grosse hauffen/ flogen vngefehrlich zweier klafftern hoch vber dem wa sser/ n C ij etliche


