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Ein kurtz Formular.
dan befohlen/ Oder es wolle des Herrn ehre vnd noc durfft nicht an ders erfordern. Etliche wollen jre Herren gegen den Fein⸗
den/ vngeacht das sie zu schwach sein/ vnd des
nicht befehl haben/ verteidigen/ Derwegen so
werden sie auch bisweilen wol daruber zurschla en/ vnd wird jr nicht allein von dem Herrn/ Jondern auch von andern darzu gelacht vnd gespot tert. 3 5 Was weiter einem solchen newen Diener zu wiffen von nöten/ das wird jnen zeit vnd teg⸗ liche erfarunge wol lernen. 3— It;zo sey es auff dismal gnug. Eins mus ich allhier noch erinnern/ welches ein Hoffer ath vleissig behalten/ vnd sich dar⸗ nach richt en soll. Nemlich/ das er sich vleissig ver ware/ damit er sich durch den Datfuum, dars st/ durch geschenck vnd gabe nicht dahin bewe⸗ gen sasse/ das er von der Warheit weiche/ vnd dem vonrechten beyfall gebe/ oder vmb gaben
wille einem seine gute sache vnter druckt Vo der verhindere/ vnd dar gegen eim andern seine bös Si Vero
se sach schmücken vnd verthedigen helffe/ denn v. 9 auch die Schrifft geschencke zu nemen verbeut 0
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Wie wol es leider stzt dahin gerathen ist/ das al
le sachen fast durch finantzen vnd geschenck aus⸗
ich! fördert werden/ Ich habe jr auch wol gesehen/ die wol geschenck fordern dürffen/ ja die sich ber hůmen dürffen/ das sie sinan tzen vnd geschenck nemen dürffen/ des man nu muss geschehen lassen/ Wer aber ein* Ge⸗
gericht vnd ge
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