Vorrede.
1 subst gewönlich sein leben zubnn
gen. f Die andern sagen/ es kome da⸗
her/ das man pfleget zu sagen/ ks
möchte einer gleich so mehr in der Hell als zu Hoff sein/ dieweiles al⸗
les daselbst so wunderlich durch een
ander leufft/ vnd ein solch vnruhig wüste leben ist/ das einem tausent er ligkeit teglich fur augen stehen. Wel
cher beiderteil meinung ich also bla⸗
ben lasse/ wil dieselben— loben noch schelten. Sondern mein furne⸗ men ist dahin gericht/ dieweil gleich
wol die Höffe vnterscheidẽ/ da—
dan fur vnd fur Leute haben muss vnd teglich viel fromer ehrlicher bl
tapffer Leute vom Adel vñ ander/ ge lert vnd vngelert/ gegen hoff sich be⸗ geben 3 welchen doch die gelegenbel
F


