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ner väterlichẽ gnadẽ allezeit bewarẽ vñ bhütẽ. Gotf. Amẽ.
kombt. De schwebel nim̃t dz feür an/ ist zůfriden/ deßgleichẽ
auch der kolen/ aber der salpeter/ der ausserhalb des feurs wol rüwig beim schwebel vñ kolen ist/ will das feijrnit leidẽ/ son der facht von desselbigen wegen ein solchs rumoren an/ das niemand sicher dabey dleibẽ kan. Also mein Gott frid helt es sich auch zũ diser zeit/ wie auch zurzeit Christi/ der Apostlen/ ja auch der propheten. Wañ dz fer des Götlichen wortes in die welt komt/ o nemen es die erweltenn/ so auß Gott seind/ gütlich vñ fridlich an/ aber die verworfnen weltkind wie ain kalter glitzender salpeter mogents nit leidẽ/ onder setzent sich darwider/ fangen romor/ scheltẽ/ lesterẽ/ kriegen/ Wirgẽ vñ toden* nit hie weß die schuld seye. Gotf. Es were kein wunder Got strieffe dise leut von solcher lesterung wegẽ Gotl. Ach man solte in solchẽ sachen die schuld baß sůchẽ vñein jeder seinẽ bůsen bsichtigẽ Gottes wort predigẽ/ bringt der welt kainẽ hader/ zanck/ zwitracht/ krieg oder blůt nergiessung/ sonder Gotes wort nit wöllẽ hörẽ/ dasselig wi⸗ derfechten/ oder wañ mans schon hört/ den selbigẽ nit wöl⸗
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len folgen? Gottes wort leeret yed erman liebs vñ gts thůn/
dẽ Allmächtigen gehorsamẽ/ vñ von hertzen vertrawen/ da bey auch ain einzogens frum̃s Christlichs leben fürẽ. Doch/ wz darffs vil wort/ Es ist offenbar gnũg/ waher die jetzige vñ der gleichẽ bewoegungẽ entspringend. Gotfty. Der Al⸗ mächtig wöll dis er leüt hertzvñ gmüt endern/ vñvns geben ein demütigẽ bůß fertig ẽgayst/ der jm g fellig sey. Gotl. Amen. Mein Gottfrid/ ich kan nit wollenger bleyben. Wiltu etwz weiter. Gotfryd. auff diß mal nit. Es wirts villeicht Gott gebẽ dz wir bald widerum̃zůsamẽ komẽ/ so wöllẽ wir võ diser empörũg weyter mit ainander red ẽ. Gotl. Wz Got wil. Der wölle dich vñ die deinẽ/ auch dise gãtze gmain sam̃t allẽ gũthertzigen Euangelischẽ stendẽ vor allẽ laid mit sey⸗


