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allmächti seind. Wir sollen niemandts verachten/ sollenn vnns aber
vnnd hergegenn kain armer die vermüglichenn leüt neydete. Es kommen bede reichen vnnd armenn von Gott. Es kan der Reich am armen dem Allmächtigen wol dienen. Soll es auch in dien schwerenn leu ffenn treulich vnnd mit gůttem willen thůn vnd dencken/ es habe jm Gott sein hab vnd gůt weder zů vberfluß noch zůũr vntrew/ Sonder zů eines nech⸗ stenn nottuifft gegebenn. Herwiderumb kan der arm dem Keichen in disen läffen auch seer vil nutzen vnnd in vil weeg breüchlich sein. Ach wie fein stůnde es wann bede thail die hende zůũsamen gebent/ vñ amander mit Christlicher brůder licher trew gemaintent? Thaler. Ich ließ mirsgefallen/ wolte das mein geren darzũ thñn. Gottlieb. Ich höre es gern von dir. Es wirt Gottin disen leüffen wol weg finden/ wann wir nur trewlich zůsamenn haltenn. Thaler. Ich hette gůtte hoffnung. Aber wenn ich an den gewalt vnnd
machtonnsers gegentheils denck/ So schaudert mir wider⸗ umb. Gotlied Es ist war/ Der gewalt ist nitt gering/ Doch so ists auch war/ wir habents je nit bschuldt/ das wir lollenn mit heereskrafft vberfallen werdenn.
So ist Gott g/ Ob schon die herrenn diser welt großmechtig
auch nit zũtod ab yemandts gewalt fürchten. wir rümen vns kainer sterck noch macht Sonnder vnnser stercke ist inn dem Herren vnnd seinem Almächtigenn wordt/ Dardurch
himmel vnd erden bschaffen vnd erhalten werden/ Derwirt vns mit seiner gnad wol zůhilff kommen. So wöllen wir jn
auch bitten/ das er R. M. vnnd andern Potentatenn jhre hertzen die er in seiner handt hat/ auff ain bessers bedencken wende/ damit dz Christenplůt nit vnder vns selb vergossen/ onder wider dengrausamenn Türcken behaltenn werde.
ü Thaler. Das gebs Gott. Dannck hab mein Gottlieb
iij du hast
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