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Nun wolan/ ich wills gleich dem allmechtigen befelhen ber weist jm wol recht zůthũn/ er ists ye der da gibt vnd nimpt/ gibt er mir so hab ich/ laßt er nur so behaltich/ nimbt er mir das zeitlich/ so hoff ich/ er laß mir das ewig. Gotil. Das was ain wort/ also soll ein Christ wann er schon vmb alles das sein kompt mit dem H. Job sagen/ der herrhats gegebẽ/ der herr hats wider gnom̃en/ wie es dem herren gefallen hatt allo hat er jm thon ein nam sey gebenedeyet in ewig kait/ vñ weiter/ haben wir gůts vom herren empfangen/ warum̃ wol ten wir nit auch das böß von jm dulden? Thaler. Noch ains mũß ich melden. Gottl. was? Es werdenn vil vn⸗ freiindtlicher reden außgestossenn die eim eeren man nit wol gefallen künden/ darauß etwan ain bitterung gespürt wün/ wölche mich nit wenig entsetzet. Gottl. Mein thaler laß dich weniger vnartiger leüt reden nit betrieben/ es seind noch
vil from̃er gůthertziger leüt/ zů denen man sich alles gůtsver⸗
sehen darff/ wer kan yederman das maul stopffenn des wills nit thůn/ das man von weniger leit reden wegenn ain bösen
argwon auff ain gmain werffen wolte/ Du mũst dargegenn
auchbedenckenn was redenn zů ʒeytenn auch vonn etlichenn deines gleichen fürganngen/ Solt man darumb alle eheren leüt des bösen verdencken. Thaler. Man solt aber vn⸗ z imlichen meuleren ain biß einlegen. Gottlieb. Ach mein thaler/ es müste ain seltzamer schlosser sein der das biß ma⸗ chen kündt/ damitvnzogne meüler verschlossen vnnd gemai⸗ steret würdenn/ Doch zweyflet mir nit/ wann ain Ober⸗ kait ain mal darhinnder kemesie wurde solchenn leijtenn ain scharpffs biß einlegen. Ich wolte/ vnnd were auch Chust⸗ lich vnnd burgerlich das niemand ts vermüg lich den armenn verachtet oder sich etwas vnnburgerlichs zů jhme versehe
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