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VOn der yetzigen entp[oe]rung im Eeich etliche kurtze Ge=spr[ae]ch. / Durch W.M.
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maiung etwas vnderstande/ das dem allmechtigen wenig mag. Darumb/ ob ich schon auf seiner M. person kain bösen 9 on trage/ so ists doch gefarlich das sie sich durch dise

gefallen vnd vns seinen vnderthonen klainen from̃en bringẽ

leut solch em gefarlichen vnnd vnbreuchlichen fürnemenn

vewegen laßt. Thaler. Mein lieber Gottlieb wer weist/

er wůrdts villei ht hinden nach selb wol verstan/ vnnd sich

eins bessern bedencken. Gotil. Ach das Got geb das ers

thet. wie frölich wolten wir sein/ wie mechtig groß kunte er werden wañ er sich des Romischen Tyranen des Bapsts

erweret vnd ain gewaltiger rechter Römischer Reyser wür⸗ de: wolten wir doch gern vnser gůt vnd blůt darzũ strecken

Thal. Ja man müste aber hie zwischen mit jm ain gedult

tragen vnnd nichts wider jhn handlen ͤdami er nit erpittert wurd. Gottlieb. Mein Taler/ wer wolt nit geduldt tra⸗ Zen/ wann solche schwere ristung nit verhannden/ vnnd dez

Bapste vnnd seins hauffens reüffelhafftige pratickenn ut offenbar werend? Es ist warlich das fürnemenn gegenwer tiges kriegs zůschwwer/ sorglich/ vnnd züvnträglich. Ach

das yemand wer/ der sein Mayestat hieruon wise. Thal.

werwaiß/ es möcht sich yemands findenn. Gottl. Das

waißt Gott. Aber wie es yetz ain gestale hat/ kan man jhm wailich nit anders thůn dann sich auffs nechst vnndgewar⸗ samest samen halten. Vnd glaub mir/ es mag sich bege⸗

ben das Rayserlicher Mayestat vnnd dem Romi. Reich/

auch vnserm Vatterland/ mer wollfarts hierauß ent springe/

dann wann yetz yederman ließ hennd vnnd fieß fallenn/ vnd den Römischenn pfeffischen Praticken/ damit sein Mayestoa t verstricket wůrdt statt gebe/ wellichs ich ainem yeden recht?

verstendigenn zůbe denckenn gebenn will. Thaler. Nun

gefürt werden/ das es auß aim vnwissend eyser vnnd allen

wol

Wala bir ab Reiche hüften Nite wehen und k

La,

dee be den, G0) Was. hint