un selb onainige des Kay sers hilff erhaltenn sie wurden vm l 10 den Raiser nit ein pfiff erling geben/ wie dann die Bäpst nie e Bir Raylerisch 5 sonder sich alle zeit Raiserliche höhe wol züringern beflissen haben: Aber yetz so sie sehen/ daß das an Wobe sehens jres Bapsts verblichen/ des banns damit sie Rayser/ — Fuůͤrsten/ Herren vnd yederman getrungen haben/ kain forcht 2 0 mer ist/ sonder offentlich am tag/ das sie alle welt betrogen/
habent sie alle jhre sach auf den Kayser gesetzt/ vermament
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nen durch desselbigen reputation vnd gewalt widerumb in sattel n
. n zukommen. Gott verhüte es das es nit geschehe. wa es ge⸗ N an schehenn solte glaub mir/ es wurde es Ray. May. wol als 1
mot bald jnnen werden als wir. Diß volck ist kainer rechtmessi⸗
cha gen Oberkayt nie von hertzen günstig gewesen/ sonnder hat Nite 2 allwegen beflissen den mantel da en bee ee
ust windt hergangen ist. Kayserliche Mayestatt gonne ich al⸗ i dae ler eren vnd gůts/ wie ainem frommen vnderthonen gezim⸗ hohen mer/ Aber das thũt mir wee das so vil aygennütziger/ vñ arg wo listiger leůt platz bey jhm haben/ die inn der warhait nur sich gh elb suchendt/ Gott gebe was hinnden nach darauß werde. 5 baun Aßer was ists von nöten/ das ich mit dir mein thaler/ hieuon 200 1 leull rede/ so du doch selbs diß ding als wol wayst als ich? So Thaler. Du wilt mir ymmer vonn des Bapsts vnd seiner ang pfaffen bůberey vñ arglistigkait sagen. Ich weyß zũuor selb wol/ es ist nichts news/ sie habents für vnd fürtriben. Aber dr Gi noch halte ich das K. M. ain frommer Herr sey/ welchem F isen 1 man etwas bessers vertrawen solt. Gottlieb. Das wider Ai sprich ich nit/ mein Thaler/ hab es auch bißher allwegen dar itvnndg für gehalten/ denck aber du dagegen ob vns damit geholffen def sey. Wañ ein M. nit so vil mit Bapst/ Card inälen/ Bischof Heng gi fen vnnd Münchenn zůthũn hette/ durch welches volck sein aich auff richtigs gemüt wolmag/ als ains mennschens/ dahin gien gefürt
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