außrichten werden/ das weißt Gott wol. Ich sorg /es werd vnns Gott straffen. Schůl. warlich mir ist gerad al so aber vnsere thũmherren sagen ich sey verzagt. Pfleger.
Sie reden wie sie feind. Mich tauret das Teütsche lannd/ Ich bin nit lutteris ch. Bin aber ain gůter Teuts cher mir it es solten no hvil gůter leit sein die sich in diß spil legten vnd den pfaff en jhr farnemen brechen/ sie woltendi das ihnen zů jrer bůberey geholff en wurde/ wann schon das teütschland
im blůt g schwemmet werden solte/ das soltent Fürsten vnd Herrenzwar gnůgsam verstahn. Schül. Ach mein Her: sie habent sich also bey Fursten vnnd Herren eingeschraufet vnnd die sach dahin bracht/ das die selbigen auch ain thail am Kirchen gůt haben vnd derhalben nit allain von der pfaf fen sonder vil mer von jre selbs wegen ʒůdisem vngluck vnd empdrung helffen. Pfleger. Gott erbarme es/ es ist lay⸗ der also. Schůl. Mr ist warlich angst/ wann vnnsere pfaffen solten wider inn den sattel gehaben werden/ für jtem stoltz vnnd hock mũt/ ich gedenck das schůlmayster ampt zů ubergebenn/ damit ich nur nit vil mit jhnen zůthůn habe
Pfleger. Nun wolan es gannge recht wie Gott will/ der
helff eder gerechtikayt. Ich waiß jhm nit zũthůn. Werrecht habe im glauben waiß ich nit/ will Got bie ten/ das die war⸗ heyt zů vnser aller hail bleybe/ sonst sihe ich wol das der pfaf fen leben/ vnd auch vnser aller/ vast verderbt ist. Ain gůt rũt habenn wir wol verdient. Gott geb das es gnedigklich ab⸗ Sean„Schül. Amen. Pfleger. was wölt ihr thůn: ch müß ein gang ʒů meinem gnedigen herren. Schül. So will ich haim zũ meinem volck. Gott richte alle dinng zum besten. n a W Das


