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Traͤſtern, wie man
ſolche ge⸗ brauchen Jan.
Wein⸗ Hefen.
weinſtock.
Die Zibeben, wo die Steinleln heraus ſeyn, geben den Krancken einen angenehmen Tranck, wenn man ſolche in Waſſer oder in einem be⸗ quemen deſtillirten Waſſer inkunciirt, und lö⸗
ſchen den Durſt. Die Steinlein aditringiren,
und dienen in Magen Erbrechen, im Bauch⸗ ſtuß, innerlich und aͤuſſerlich, man doͤrret und zerſtoͤſſet ſie; auch wird daraus ein Pulver wider die rothe Ruhr bereitet.
Vinacea, die Häutlein und Steinlein,
die in Auspreſſung des Moſts zurück bleben,
ſollen groſſe Kraͤffte haben im Podograſchmer⸗ tzen, wenn man dle Glieder in dergleichen Tra ſter thut, die von ſich ſelbſt worden ſenn. Die Wein ⸗Druͤſen, Hefen, well ſie noch auch von den principiis fetmentativis copioſis voll ſind, dannenhero ſie ſich erhitzen, geben einen ſtarcken Geruch von ſich, und ist in den
Iſchtadtſchen Schmertzen, als dieſelbe nichts
Weinveben⸗ Das Waſſer, das im May aus den zarlen
Blatter.
Ascher
deſſers zu curlren, ebenmaͤßlg auch in dem hal⸗ ben Schlage, als wenn man ſie zum trocken
Bad gebrauchet, dieſelbe von ſich ſelbſt erhitzen
lat, und dann darein ſitzen gehet: ſa diese Wein⸗Druͤſen nicht von ſich ſelbſt erhitzen wollen, ſo beſprenge man ſte ein wenig mit un⸗ geloͤſchtem Kalck⸗
Weinreben Blaͤttern deſtilllret worden, dienet in den unordentlichen Gelüͤſten der ſchwangern Weiber. i
Die Aſche von Reben ⸗ Zweigen wi
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Dol. 91“.
Anſtattde en Rosie E.


