Butel ſechen, ſe hebt ble Kerblan, die Stina boleg und en b tee m Juzuſt⸗ Munt cat
Runen, ſo nach da ü
wan finbet es n Mina tu lu ſekten Boden, eau
an and ber Alt, mae
1
tm: dees Kune dan ſit wetten ſücl n a Size gell, aug
8
Stichen gane
1 5. 8 2
. 8
Seydniſch Wündkraut⸗
1213
Es ſt noch eine Gattung Zeydniſch Andere
—— das ſchmale, wied Virza autres anguſtifolia um Lateiniſchen genannt,
braun⸗ſchwartze Wurtzel, mit weiſſen Faſen mad einem aromatiſchen Geschmack begabef, davon etliche geſtriemte, etwas haarige, mit dicken Marck angefuͤllte Steugel, ſo uͤber El⸗ len hoch gerade auff telgen und Wechſel⸗weiſe unten bey der Wurtzel brefter, oben auf ſchmaͤ⸗ lere, aus geſpitzte, ſch wartz⸗gruͤne, bisweilen ein
wenig gekerbte und haarige Blatter herfuͤt
bringen z die Blumen kommen im Auguſt⸗ Monat an elgenen laͤnglichten Stlelen, oben an dem Stengel hinauf gelb und wie Sternen gebilder, welche in einen flammigten Saamen ausgehen, waͤchſet an ſchattig⸗ und wäldigten ſeurthten Orten; ſie bluͤhen im Julio und Au⸗ guſto werden theils auch noch im September un October angetroffen. 89885
In den Apothec
Gauund hat el⸗ heidniſches
ne zertheilte, uͤterzwerg in die Erde gehende 1 8
uts.
Eeigen⸗ en hat man die Blaͤt ker ſchafft,
und dle 2 man gebrauchet es den Urin Nutzen und
zu treiben, ſte waͤrmen und trocknen im 2. Grad adſtringiren, dienen vortreflich zu den. Wun⸗ den, es iſt bitter und trocknet augenſcheinlich. Dodonæus und Matthiolus ſchreiben, daß diß Kraut eine ſonderliche Krafft habe wlder den
Stein und das Wierenwehe, alſo daß es
nicht allein den Grieß und den Sand ſon⸗ dern auch den Stein ſelbſt zermalme, und zu⸗ gleich ausfuͤhre; Uber dieſes relniget es au
de Wen und Barngaͤnge von allen 155
*
Gebrauch.


