Teil eines Werkes 
3 (1728) Thesaurus Sanitatis
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1192 TEiſenkraut.„ ——.. Wilde Roſen, oder Damaſtener⸗ aellccz d Roſen, Sig. Fehde Weiſſen Mohnſaamen Si mit Ro. ch le ſen⸗Waſſer zerſtoſſen, want Suͤßholtz⸗Wurtzel, Zij. em cha

Wann ſolches alles eingeweichet und ein we⸗ Das wel nig macerirt/ſo koche es geſhide biß zur krhala⸗ aft daft tion der Humiditaͤt, coli ind exprimir es und cad agitir es in Sartagine wohl, und thue unter ct Gch waͤhrender Agitation dar zu Roſenwaſſer ohne dh ud walt Zuthuung deſtillirt, Züſß. darinn vorhero te. e 5. ſolvirt worden cryſtalliſirter Salpeter e ma⸗ t auch den che ein Unguent daraus, welches treſßſich küh⸗ chen; it an

Akt, auſſerlich auf dem Ruͤckgrad zuſchmieren. cauptſchm

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Mau bereitet auch auf eine andere Manter ga de e

ſolches g c, dk Unguentm Ungucnium Jobis. aufe qh de e Rec. Kraut von Juſquain, len ald dun . 885 Tag und Nacht, affe dun Eiſenkraut, Hollunder, Storch⸗ u dn b ſchnabel, aa. Miv. led einge

Violen, weiſſen Mohn, Wuͤtkerich, ſagemcht eh

gr. Mvj. be ſchwerm

Wintergruͤn, Miß. ſilch, derte

Friſch Suͤßholtz Bi. el Krane

Noch auf

kuͤrtzere Manier.

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Zerſchneld alles friſch, und zerſtoß es in ft. uptilſt ſcher Butter, laß es etwa 15. Tage ſtehen, her⸗ Herd, wl nach koche und druͤcke es aus. n Libe dal,

Will man es aber auf leichtere Manier be⸗ dat und aeg reiten, ſo nehme man von friſchem Eiſenkraut, Safficug f Juſqulnkraut, aa. Mij. Butker, 3lij. ſtoß Namen

alles zuſammen, laß 14. Tage ſtehen, hernach Auaniſhe

koche es biß zur Conſumption derdeuchtigen f net ud