. hen zeitigt dere irbſts.
kalt und kroch 5 und dienet uh aͤrckt den d
machet Appettzn
ost, ſtillet daz ſonderlich in z peſtilengzialſeh aͤuſerlich mit gun d eroͤffnet die y ind Meſenterum mmet gleichfalt ber, Miltzundl
tgaͤnge; wird
und Nierenſth uchet. Die Nu tzel und gebranmt otten giebt einenſt ck, in oben gebach u loͤſchen/ vj
05
der Baberis⸗Ef
beſt, hitzigen geh ten hochgehalten treibenden und h ten vermiſchtt l. Ruhr 5 Durchbal
en, Gonorthon!
t. u geſstten, zue immet die S0
Saur⸗ Ampffer. 27
und Kroͤpffe, wie dann die Wurtzel von etli⸗ chen wieder die Kroͤpffe angehencket wird. Die Apotecker bereiten daraus ein Conſer⸗ va von den Blaͤttern, wie auch ein diſtillirt Waſſer, Safft, Syrup und Conſerva, man kan auch aus dem Safft dieſes Krauts verfer⸗ ligen eine fuͤrtreflichhte zz * W Safft von Saur⸗ mpffer 8. Pfund. N Friſche Tamarinden 1. Pfund. Die Tamarinden zerreibet man in Saur⸗ Ampffer Safft mit einen holtzern doͤffel, bis ſich das Marck von den Zaͤſern und Kern abgeſon⸗ dert, und mit dem Safft wohl vermiſchet ha⸗ be: dieſe Bruͤhe ſeiget man denn erſtlich durch ein leinen grobes Tuch, klopffet etliche Eyer⸗ weis drunter, und thut es in ein glaͤſern Klo⸗ ben mit einem blinden Helm gemachet, damit die Feuchtigkeit beyſammen bleibe; dieſes laͤf⸗ ſet man dann in Balneo 3. biß 4. Stunden kochen; dann gieſſet man es durch ein Parchet Saͤcklein, und exprimirt es zuletzt ein wenig mit einem Finger, darnach laͤſſet man dieſen Safft ferner in einer glaͤſern Schale evapo⸗ riren, biß zu einer Hontg⸗Dicke, und verwah⸗ ret es; dieſe Eſſenz hat einen herrlichen durch⸗ dringenden, reinen und anmuthigen ſauren Geſchmack, behaͤlt ſolchen auch laͤnger als an⸗ dere Saͤffte, welche mit der Zeit bitter werden, und ſich veraͤndern. Dieſe


