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el am Wann f ſtehen, und zn ein ziemlich dy f ſteinern Mil ten Blaſe geßel wohl angefeht laſe nur halb uu per gradus, un lieb ſtar cker dau en ande en ſtoſſſt ſchwin men i Noth zu geben,
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it 3. Quentlel. n Wein ii Ji zerſchneid,thuech
darauf den Wil
uitten, ſete de den digeriten ud lire es in derſiſ chr als dle Heft bleibe; deaf Waſſers, als 0
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Gemeiner Wermuth. 13 halte abſon derlich, desgleichen auch das ander, und wann der Kolben kalt, ſo preſſe die hinter⸗ bliebene Species aus, das erſtgepreſſete elarifi. cite mit den Belſſen vomEy/ uũ inlpiſſir es biß auf Ziiij zu ſo chen thue endlich des eꝛſten deſtil⸗ lirten Waſſens Ix. und weiſſen Zucker 8j laß
es nur bloß auf dem Feur zergehen, ohne ko⸗ chen, biß es zur Conſiſtenz eines Syrups wer⸗
de. Will man das andere Waſſer auch ge⸗
brauchen, ſo kan man allemahl etwas davon
bey den Syrup thun. Doſ. iſt 3 ad 5j. 3. Die Eſſentz wird nach Glauberi Art bereitet, der vermiſchet die Wermuth mit ſei⸗
nem kixen- Saltz, und ziehet mit Spirit. Vini eine Eſſenz heraus,
4. Des Saltzes Bereltung iſt in dieſes 4. Saltz. Buchs ꝛ2ten Theil zur Genuͤge angewieſen
worden.. a 5. Die Conſerva, wird gleich andern Conſerven aus den obern Spitzen verfertiget.
6. Wermuth Spiritus, bereitet man 6. Wer⸗
3. Eſſentz von Wer⸗
alſo; Es wird ein hauffen Wermuth der noch muth⸗ dpi
grun iſt zuſammen getragen, daß er alſo aus⸗
trockene und faule, hernach deſtillirt man es
in einer Retorte in offenem Feur/ ſo gehet eine
groſſe Menge Liquoris herruͤber: wenn man dieſen Liquorem in einem Kolben rectificirt, ſo erhaͤlt man einen Spiritum urinoſum, der
eln fluͤchtiges Saltz in ſich hat, worinne di
gantze Krafft des Krautes beruhet.
7. Der Wermuth Wein deſſen man⸗ 7. Wer, cherley Bereitung, iſt im Regiſter des zwen⸗ mutb⸗
ken
Wein.


