Teil eines Werkes 
3 (1728) Thesaurus Sanitatis
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nuth.

rinnt dere arinne der Sg ſſt dick, holzizt ondern guten 05 ich gern an ung id wleder an eh, n vielen wih g orkgepflantzet

erſten und tro Jatur warm un em Magen un lch trocknet un ter, daher töble t die Galle auz zuget wieder(l auch dienet fi, n, erwaͤrmet ung

Dauung, ban uf bloͤhen, mache

zehret die uͤbrige ſolche durch da ſtaͤrcket und a/ Miltz und h⸗ erſtopffung, wih ucht, Waſſe⸗ Fieber, onde auchet, bekomme

wohl: befötdar ung der Wala,

Leibe und wich

No. 9. 30. fl

den friſen auc 5

Gemeiner Wermuth. 11

Safft 1. Loth mit Zucker oder Honig ſuͤß ge⸗ machet, oder die Blaͤtter alſo gruͤn des Mor⸗ gens nuͤchtern eingenommen, iſt gut wieder die Peſt und Fieber, reiniget das Geblut, es muß aber etliche Tage continuirt, und die Koͤrner gantz eingeſchlucket werden. l Wermuth uber Nacht in Brandte⸗Vauch⸗und wein geleget, darein ein Tüchlein genetzt, Spul⸗ und den Kindern warm uͤber den Mabel gele⸗ Wülme⸗ get, auch das Gruͤblein am Halſe und unter die Naſe geſchmieret, iſt nuͤtzlich wider die Bauch. und Spulwuͤrme, bevoraus ſo man etwas Ochſen⸗Galle, Aloes und Myrren dazu nimm et. Wermuth mit Rrauſe⸗Muüntz, Ca Magen⸗ millen, und rothen Roſen in Wein ge⸗ brechen, kochet, in Saͤcklein gethan und auf den Nn⸗ 1 gen geleget, ſtaͤrcket und erwaͤrmet denſelben, en f 60. ſchwulſt, ſtillet den Schmertzen, wehret dem Brechn und verzehret deſſen Geſchwulſt. 1 Wermuth ⸗Rauch von trockenen Wer⸗Zahnwehe⸗

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muths⸗Blumen auf gluͤende Kohlen ge.

ſchuͤttet, in den Mund gelaſſen, ſtillet und

lindert mercklich die hefftigen Zahn %%!, In den Apothecken ſammlet man von Wer⸗ Was aus muth die Blaͤtter und das Obere oder die den Wer Blumen, welches fuͤrnehmlich gebrauchet e wird, daraus bereiten ſie, das deſtilirte Waſſer, Syrup, Conſerva, Saltz, Ex- tract, Spiritut, Eſfenz, Tinckur, Trochiſcot, e eee