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1 ſer bs gleſcſh
Bier⸗Hafinz, omme; da kann en Spiritum hun
ouf friſche dung
igeriren eech
us den Tanng,
auf folgende Ju
il⸗Monaths dei fen, oder auch n, die voller Saß eln eſchen Gesc arzu, die zerſioſe Wein biß l
in gelinder Wim
Materie einen gi diſtillir es alsbe ſolch deſtilliet annen⸗Spii ige digeriren, dh und behalt es zu
Baum giebt auh
ſche meiſten auſſ brannten Schal ches gewiß in P jment, ſo das lil n hat, wenn dall armen Biro vehiculo gehe,
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Weiſſe Tannen. 5
Die Tann⸗Aepffel, Coni, ſtrobili ſeynd Tannen;
auch zu gebrauchen, ſolche trocknen und ad. Aepffel und
ſtringiren. Man gebrauchet ſolche auch mei⸗ ſtens aͤuſſerlich in Entzůndung der Leber und anderer Theile, wann man ſolche als ein Epithema uͤberſchlaͤget, ln Wartzen und
Huͤner⸗Augen, wenn man ſie damit waͤſchet,
ſeynd ſolche auch ein recommandirt Mittel.
dero G brauch.
Endlich iſt auch noch uͤbrig das Tannen ⸗ Hartz von Hartz, deſſen giebt dieſer Baum zweyerley dieſem Sorten, in Summa der gantze Tannen⸗Baum Baum.
iſt von Natur balſamiſch, und hat in receſſu
ein Acidum volatile. Denn aus dem Stamm
als auch aus denen Aeſten bekommt man eln
helles, klares, weiſſes, wohlriechendes, bitteres
Hartz. Das flieſſende wird aus den kleinen
Beulechen der jungen Tannen geſammlet, aber man bekommt gar wenig, ſolches wird(wie⸗ wohl mit Unrecht,) Venediſcher Terbentin ge⸗ nannt, deñ er iſt ſchaͤrffer und hitztger; und das trockene ſammlet man von Tannen und Fich⸗ ten, und ſiehet aus wie Weyrauch, laͤſſet ſich auch bald alſo gebrauchen, an einigen Orthen wird es Waldrauch genannt, und von den Omeilſen zuſammen getragen. Solches hat auch einen bittern Geſchmack, und dienet wie⸗
der den Stein, Engbruͤſtigkeit und Go
norrhœa, ſo wird es auch zum Raͤuchern ge⸗ nutzet, und die gifftige Lufft damit zu verbeſ⸗ ſern.
Das Gehl ſo aus dem Holtz per deſcen- Tannen⸗
ſum bereitet wird, kom̃et ſelten zum Gebrauch. Hartz Oel.
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