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DEs heyligen Römischen Reichs Ordnungen. Die Gülden Bulla sampt aller gehaltner Reichßtäg Abschieden. Besonderlich auch die Artickel vnd Ordnungen so je zu zeiten auffgericht das Keyserlich Regiment Chammergericht vnd den Landtfriden belangend [et]c. Jetzt auffs new ... alle zusamen getruckt vnd an[n] tag geben ... Erklerung des Landtfridens so zu Nürnberg im[m] jar 1522. auffgericht. Sampt Römischer Keyserlicher Maiestat Missiue an alle Fürsten ... eyns jeglichen Kreyß weß sie darauff zwischen jren des Kreyß mituerwandten fürnemen ... sollen. Vormals im[m] Truck nie außgangen jetzund hierzugethon. Sampt eynem ... Register ...
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alb ſeinerprouing von Coͤln pꝛouing em Biſthuͤmb vnd daſſhenandi JIt⸗ Aeyſisſtacnmi cjangerichten/ an enſachen/ do man uſamen kommen. s douoꝛ hegriffen

Erßbiſchoffen/

haben/ daß für⸗

n.

eynen Reyſerl⸗

am diſch/ oheran

Roͤmith Koͤnig Aorſets oder des dem von C Jln hehae nachſei⸗ eyn Koͤnig von Vnd darnach Darnach an der nan des Key m. Darnach

E 4

zu Nuͤrnberg 3⸗ s. auffgericht. V ſamen bꝛingen. Vnd weñ die alle/ oder die do woͤllẽ oder moͤgen/ an die ſtatt zeit/ do die wal geſchehen ſ oll/ zuſamen kommẽ/ ſo ſoll der ehgenant Ertz biſchoff von Meyntz/ vnd keyn ander ſein nutezuefeßehi⸗ ſtimmen beſon⸗ derlich zu erſůchen/ mit nachuolgender oꝛdenung/ macht haben. 1

Von erſten ſoll er fragen/ den Ertzbiſchoff von Trier/ dem die erſt 3 rechts wegen zůgehoͤꝛt/ als wir das alſo erkleren/ vnnd voꝛ fun⸗ den haben.

g̃Zům andern/ von dem von Coͤln/ dem die wirdigkeyt das ampt zůgehoͤꝛt/ eynem Roͤmiſchen Koͤnig die erſten kron auff zu ſetzen. F Zům drꝛitten/ von eynem Toͤnig zu Boͤheym/ der vnder den Welrt⸗ lichen Chůrfürſten von Koͤniglicher wirdigkeyt vnnd rechts wegen billich die erſt frag behelt. Zům vierdten/ von dem Pfaltzgraffen bei Rhein. Zům fünfften/ von eynem Hertzogen von Sachſen.

¶ᷣZům ſechſten/ von dem Mar graffen von Bꝛandenburg. SDerzẽ aller ſtimmen/ nach ſolcher oꝛdnung/ der ehgenant Ertzbiſch⸗ off von Meyntz erfragen. Darnach ſollen jn die eh gen anten ſein mitchůr⸗ fürſten her wider fragen/ daß er inen ſeinen willen vn ſtim̃ auch offenbar. OSDarnach weñ man eynẽ Reyſerlichen hoff begeht/ ſo ſoll eyn Marg graff von Bꝛandenburg dem Roͤmiſchen Keyſer oder Koͤnig das handt waſſer reychen vnd geben. Den erſten trunck ſoll jm bieten eyn Koͤnig von Boͤheym/ der das vnder Koͤniglicher kron/ nach laut ſeines Reichs bꝛieff die er darüber hat/ er woͤll es dañ von freiem willen nit thůn. Auch ſoll der Pfaltzgraff bei Rhein das eſſen tragen. Vnd der Hertzog von Sachſen ſoll halten das Marſchalck ampt/ als von alter gewonheyt herkommen iſt.

Voñ rechten des

Pfalagraff hat auß Reyſerlicher güte zu verbiete alle veraͤndung/ ver⸗ inden die zeitlichen güter/ ſeiner verweſung zeit. Auch dem ſelben verwe⸗

gen Reichs Ertzmarſchalck/ gleicher weiß zu gebꝛauchen haben/ an allen ſterten/ do Sachſiſche recht ſeind/ mit aller ſach weiß/ als obgeſchꝛibẽ iſt.

g Vnd wie wol eyn Keyſer oder Roͤmiſcher Koͤnig/ von ſachen we⸗ gen/ darumb er angemůt wirt/ von alter gewonheyt/ voꝛ eynem Pfaltzgraf fen bei Rhein/ des heyligen Reichs Ertztruchſes vnnd Chůrfürſt antwoꝛ⸗