lich fuͤr scht anerkannt hat. In Philo's endlicher Erkloͤrung ſteht S. 16. folgende DStelle, die keiner ünminaren Ausflucht die
3 Thuͤr Vſſen laͤßt: 3
.„—— den Griginalſchriften e(die ich gern,
„ was Pbilo's Briefe, Berichte u. ſ. f. „, betrift⸗ fuͤr zcht erkloͤre)“
Nachdem er dieſes oͤffentlich erklaͤrt zat,
8 ziemt es ſich ſchlecht, nun noch wieder nach ſieben Jahren einen Schritt zuruͤck thun zu
wollen, und zu ſagen, die Handſchriften waͤ⸗ ren nicht gerichtlich anerkannt. Er hat ſie einmal oͤffentlich anerkannt, das iſt ſo gut als
gerichtlich, zumahl nach den Grundſaͤtzen die⸗ ſer Herrn ſelbſt, nach welchen ja die Schrift⸗ ſteller geſetzgebende Macht im Staate aus⸗ machen und das Forum der Publicitaͤt der hoͤch⸗ ſte Gerichtshof iſt, vor welchem auch Fuͤr⸗
ſten belangt und zur Rechenſchaft gezogen wer⸗ den koͤnnen. Dabey bleibt es, was er auch
3 nun ſagt, das Surcknehmen eines unerzwun⸗ genen
euregen will, Nachpem er ſie ſchon 1785 offent⸗


