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der Schriften von Muͤnchen zu erhalten wiſſen,
und ich koͤnnte ihm verſichern, daß mehr als Ein Exemplar der von Philo eigenhaͤndig
vollzogenen mit ſeiner VNahmensunterſchrift
und beygedruckten Grdenspettſchaft authori⸗
ſirten Prieſter⸗ und Regenten⸗ Grade aus der
Dunkelheit hervorgezogen werden wuͤrde, wenn ſich einmal dazu ein Beduͤrfniß faͤnde. Ich wuͤrde daher dem Baron wolmeinentlich
rathen, ja uͤber dieſe Dinge nirgends einen
Prozeß anzufangen, wie er S. 18. drohte.
Denn wenn er auch ſich etwann hie und da
auf gute Freunde und Mitbruͤder glaubt verlaſſen zu koͤnnen(da er ſelbſt S. 23. ſagt, ſeine Grade waͤren von vielen Raͤthen in hohen
und niedern, Reichs⸗ und andern Gerichten
angenommen worden), ſo duͤrfte doch ſicher⸗ lich noch mancher rechtſchaffne Mann uͤbrig
ſeyn, der das Terrain kennt, und ſich durch
kein blendendes Irrlicht von dem wahren Weg
in Labyrinthe oder Suͤmpfe fuͤhren laſſen wird.
Uebrigens kommt Herr Philo doch jezt da⸗ mit zu ſpaͤt, daß er gegen die ihn betreffen⸗
den Akten in den Griginalſchriften 3weifel


