tungsſchreibern, Journaliſten und andern Buch⸗ machern auf den Leib zu baunen, ſondern auch den Bruder Philo ſelbſt in die Reihe der von ihm charakteriſirten nahmenloſen Buben zu 3 ſtellen, die andere vor das Publikum ſchlepp⸗ ten, um ſich abhoͤren zu laſſen! Er erinnere ſich nur ſeiner als Pater Aloys Majer geſchriebenen Schrift, ſeines Beytrags zur
Geſchichte des Freymaurer⸗Grdens, und huiger b beiner ſrandaldſen Romane!
Alles, was er hier varbringt, iſt ja lau⸗ ter Gewaͤſche uͤber Dinge, von denen gar die Rede nicht war. Die Rede iſt hier von lauter beſtimmten oͤffentlich bekannten Pactis, von Do⸗ kumenten, die man ablaͤugnen oder fuͤr wahr erkennen kann, und welche alsdann erſt an Hand geben, was uͤber ihn zu urtheilen waͤre,
ob er die Vorwuͤrfe verdiene, die ihm gemacht werden, oder nicht. Es iſt hier nicht um Zlatte Worte und Rednerey zu thun, nicht um Geſchwaͤtz, ſondern um Thatſachen, die woahr oder falſch ſind. Hier laͤßt ſich nicht
mehr durchſchleichen mit truͤglichen Wendun⸗


