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Er ſagt:„es waͤre hart, wenn jeder recht: „ſchaffene Mann(jeder Philo?), den
„das Publikum mit Achtung(2) beehrt,
„ zu allen Zeiten bereit ſeyn muͤßte, ſich
„abhoͤren zu laſſen, um darzuthun, daß „, er kein Boͤſewicht ſey, ſo bald es nahmen⸗
„loſen Buben oder andern, deren Nahmen „» laͤngſt gebrandmarkt ſind, einfalle, ihn
„ einer Schandthan zu Heſchalbigen„
Man kennt ſchon die Rhetorik des Baronz.
Er weiß wol, daß contraria juxta ſe poſita magis cluceſcunt; darum ſezt er ſich als einen rechtſchaffenen, geachteten Mann, neben Bu⸗ ben und Gebrandmarkte hin, laͤßt ſich nun von ſolchen Leuten vorwerfen, er ſey ein Boͤſe⸗ wicht, der Schandthaten begangen habe, und antwortet denn ganz vornehm, oder wie err ſelbſt ſagt, mit Herablaſſung quod non! Ge⸗ gen das, was Bruder Philo hier von nah⸗
menloſen Buben ſagt, ließe ſich viel, ſehr viel
erinneru, und wer die Sache recht angreifen wollte, waͤre im Stande, ihm nicht nur das gange Hen; von mahmenlofen Recenſenten, Zei


