Teil eines Werkes 
2 (1819) Zweyter oder practischer Theil. : nebst einer illuminirten Forstkarte und mehreren Tabellen
Entstehung
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Vorerinnerung. 11

ertrag nach Möglichkeit gleich zu bringen. Es werden alſo dadurch in der erſten Hälfte der Umtriebszeit mehr ſehr ſtarke Eichen zur Benutzung kommen, als von ſolcher Dicke nöthig ſind und in der Felgezeit kann es daran ebenfalls nicht fehlen, wenn die unter die Buchen gemiſchten Eichen zweymal 420, alſo 240 Jahre alt werden, und wenn

man überhaupt die Vorſchrift künftig befolgen würde, die wir zur Bewirthf ſchaftung eines jeden Beſtandes ertheilt haben.

Die Fichtenb eſtände in dieſem Forſte hat man im Allgemeinen auf einen 120 fähri⸗

gen Umtrieb geſetzt, weil ſie zur Erziehung Bau⸗ und Werkholzes vorzüglich beſtimmt ſind, und der Erfahrung nach, ſo akt werden müſſen, um Holz von der erforderlichen Stäarke

Ausnahmen von dieſer allgemeinen Beſtimmung ſind zuweilen durch beſondere vorzüglich aber durch die Gleichſtellung des periodiſchen Ertrages, und auch aualität des gegenwärtigen Beſtandes und des Bodens, bewirkt worden.

zu liefern. Umſtände,

Für die Niederwaldungen überhaupt hat man einen 30jährigen Um⸗ trieb feſtgeſetzt, weil durch denſelben nicht allein Holz von erforderlicher Stälke erlangt, ſondern auch die größte mögliche Zuwachsmaſſe gewonnen afra, wovon die Erfahrungs⸗ Tabelle K den heſten Beweis giebt.

Alle dieſe Umtriebsbeſtimmungen ſind von der General⸗ Forſtvermeſſun gs⸗ und Taxa⸗ tions⸗Direction genehmigt, und hierauf bey der Taxation des Dianenburger Forſtrevieres zum Grunde gelegt worden.

VII. Von Unterſuchung des periodiſchen Ertrages, welchen jede Holzart bey der vorgeſchriebenen Holzerziehungs⸗ Methode und Umtriebszeit auf gutem, mittelmaͤßigem und ſchlechtem Boden Morgenweiſe liefern wird.

Nachdem die Holzerziehungs⸗ Methode und die Unntriebszeit, wornach der Dianenburger Forſt künf⸗ tig behandelt werden ſoll, feſtgeſetzt waren, und nachdem man die gegenwärtige Maſſe und den känfti⸗ gen Zuwachs an den jetzt ſchon haubaren Beſtänden erforſcht hatte, um beſtimmen zu können, wie viel Holz dieſe jetzt ſchon hauharen Beſtände bey ihrem Abtriebe liefern werdenz ſo müßte man auch noch unterſuchen, wie ſtark der Ertrag ſeyn werde, der durch die periodiſchen Zwiſchen⸗ nutzungen und durch den künftigen Abtrieb der jetzt noch nicht haubaren Wal⸗

dungen,

und ſelbſt derjenigen Beſtände,

die während der Umtriebszeit erſt

noch erzogen werden ſollen, erfolgen wird. Ohne dieſe Vhnterſahung würde der wahre

B2 Holz⸗